# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0048 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0048?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 24v, page id 00068376:0048 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 27r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=48 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000048.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 104 lines, status machine # Lines: 104 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in Ansehung des Kirchenregiments und der Staatsverfaßun u s e sich zu erlangen; bei so gestalten Sachen hatte der Bischoff ssa bald merlen müßen, daß es schlecht ausfallen würde. et Der Durchgang heigte dis auch hernach, dem als der Bischof l e seine Sitte zu weit entbloßt hatte, soll ihm der Pabst eg h böse werden seyn. Doch klägere vithe n S e der Bischof nach seiner Instruction handele, und daß et etc. s s er eben zu diesem Geschaft ausgesucht sej, weil er e v l so freündlicher Mörder war, und mit seinem auf e eiben Berberben ziehenden herzen so viel Teutseliglet zu ver b v brüden wüste. Der scharffichtungen Fabricus aber lies sich dadurch nicht verblenden, und hält eine Vereinigung daß der Kaiser gern einen Advocaten der Kische abgeben wolle Errami, non est Spina. commendatus, sed Romanus Ich feind unvermuthet in I. O. lünigs Schlage publicorum Negotiorum intra vidennium Ratina, quidem lingua tra Autorum. Joh. et disp. 1694. 9to P. 1° p. 161. ein Bredo sig de Beuilequa Patr Pontificium Viennam missum, quo A. H. Henricus ad s Res. v. hunibus lit. n. Eruditatus pacis denominatus. Da es Rom d. 12. Febr. quadr s Ecc. P. 11. §. 12 u 1676. datirt ist, und den A. H. als einen angelum pa¬ d remuliebilem volue-cis ad salubina analyticis animorum concordiae con- 1 v laut, der Joh. Halli silia angreiset, und ihm spectatam in arduis nostris n Romae irreconalabli et dictae sedis negotus fidem singulosemque d et angehängt ist, p. 59. daß prudentiam doctionam, et in rebus agendis exteri er die Regions-Veri¬ d nigung im Namen des n Pabsts vorgetragen. Dem et orthodolae fidei publicae atque tranquallita s tis Jesum, aliasque egregias apimi votis zuschreibt p und ihn zum Anscio extraordinario bestimmt, so 58.) ist es mir wahrscheinlich vorkommen, daß dieser A p kein anderer als der Bischof von Tina sei, deßen Vo e men man nicht ausdrücken wollen, weil er mit . Das Winckel hat Tri-mehrerer Schutzamkeit unter verdeisten können zu Coo reisen gedachte. Ich wünschte die zersachen zu wißen, e a die ihm des Pabsts Gewogenheit zugezogen. Vielleicht e e o wahren es politische gründe, worinn der Kayser ver pold dem Pabst willhöhrig war. Inzwischen gab ihm der Pabst in diesen Schreiben keine solche Freheit, als er hernach e t s e gebrauchte, und beschimmte auch nichts von Glömbens: darob Er halten oder davor müste, oder davon er nachlaßen. conte con gibt ihn T. 39. p. sa für einen Päbschlichen Abgesandten aus Jo Friedrich Mön 7 1 auch in seinem Syllart scriptorum praecipiorum qui Romatu er