# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0051 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0051?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 26r, page id 00068376:0051 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 25v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=51 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000051.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 96 lines, status machine # Lines: 96 recognised, mean confidence 0.67 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. handeln, außer derselben würde aller Streit vergebens seyn (d en e n dabricus hatte ihm kurtz zuvor eben dis gezeigt, und ihm b e e c n e aus der Geschüzte gewiesen, wie vergeblich die Bemühung e gen der Kayser abgelauffen, wenn man sie ohne Wiße des Pabsts in der Religion etwas entscheiden wollen, ja n s p er hätte ihm auch die fruchtlose Bemühung der Frieden u n e setzter aus der Römüßen Kirche bewiesen, und ihm, dar¬ e gethan, daß man einen allgemeinen PattsHums würde machen müßen, damit auch die Praxis mit der Theorie übereuläme. Würde aber derselbe nur von einer Privat¬ i d h 1 Person aufgehetzt, so würde er gar keine kraft haben. der Churfürst hatte auch den Fabricins Vollmacht ge t e P geben, und eine solche solte der Bischof vom Pabst auch s 23 aufwesen oder verschaffen. Fabrici auf befehl der Churfürsten eine solche Avwand auf, als der Bischof ch vom Pabst zu erhalten sich nicht wänte, da er im Julio s u 1678. zum Churfürsten wiederkam, und sein Vorhaben 1 b. d p fortsezten wolte. Weil er aber das nicht schrüste, so lieb et er auch seinen Vorsatz fahren, nachdem er gesehen, wie schwer ch eyn, scharffinnige zu blinden. Er soll an andern De u v en geklagt haben, daß er nirgend weniger odt in der vndt ausgerichtet, ob man gleich bei der Römischen Kirche v ß e o sich so große Vorstellung von der Neigung des Churfür ein In der Chur i en zur Vereinigung sich gemacht hätte, es fürst war der Methodi die Bischoff so wenig gewogen u daß auch Fabricius vom S. Dr. Bodixtum vor dieser s u E e l dige käme waren mußte, die nicht auf Einigkeit und rieden dächte, sondern nur durch die Versprechungen l nes allgemeinen concilii, das der Pabischen e x eit unterworfen, die freien Probe schauten unter die Herr o schafft des Pabsts bringen wolte. In Mon) man erwege hiebei die lezte vorhergehende Anmerkung. Viel leicht war der Bischof zu scholffen, den Pabst, darum zu ersuchen, viel d leicht war er dem Pabsch zu unbekomt, und könte keine weitere zu etzection von ihm hoffen. Vielleicht welche der Pabst lieber heimlich e als öffentlich die Protestanten beschrieben. 8) Es ist zu bedauren, daß die gewahlte Schrifften anheroe W nicht aus Liecht gestellet sind. ( ex