# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0056 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0056?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 28v, page id 00068376:0056 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 31r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=56 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000056.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Er sezte gar seine Monita gegen dieselbe auf und spricht, daß dieselbe in Arcana Principis referiret worden, und ihnz potestas communicandi benommen s et e in ne ab nun die Sachsischen Theologi über den Methodum sehr geklaget, (1) so würden sie es noch mehr über Calixti Monita, gethan haben, die weit von ihrem Methodo al e e gung, und wovon der Bischof weit beßer zufrieden war. Dieß dienst zum Bewese, daß Calixtus dieser Si e b was zu vielen Glauben beyemeßen. Mann kan es ind s e b en den Herzog Ernst nicht verweilen, daß er senen Theologen erlaubt, sich mit den Pol an einzulaßen hielt, und den Bache in seine Nouvelles de la seq. des lettres t 1684. p. 180. erwezt, wird außer dem Calixto noch ein von Helmständt. x Mayerus genommt, der sich mit dem Tischof auf befehl der e u w ß d e Churfürsten Unterreden, und seine Sache prüfen müße, worten, P eit mir ein Fehler zu seyn, daher manch zu den ten Helmstädt lebte. Ich lezt die auch in dem Briefe des alixti an Goebelium selbst, woraus iedoch erhellet, daß e derselbe von dann Churfursten dazu gefordert, als er tudition seine Erklärung gegeben hette. d er S. h. Ich führe das an aus seinem Briefe an Goebelium. Er hatte u aber auch al der Schrifften darüber er sich einen Herrn an¬ net, und die er Goebelio sub side silentii zu schicken b ß t p spruht. Man ersicht auch aus diesen bringe, daß seine t conferenz mit den Bischof von Ostern bis Johannis gedan ret habe. n 9) Wie aus ihrer Schrift Secl. III. Actorum II. X. erhellet.