# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0061 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0061?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 31r, page id 00068376:0061 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 28v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=61 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000061.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 55 lines, status machine # Lines: 55 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ß d 5e v e Nun sache der Bischof wol ein, daß er sich in der hof¬ nung, die er auf Calixtum gesezt, betrogen habe, und reisete von Hannover nach Paßau, wo domals ser Leopold, weil Wien von den Türden beleugert, wür h de, sich auch hielt; und da er willens war, auch Ober es Sachen zu bestrieben, so hat er den Kayser sehr demu thun um ein Empfehlungsschreiben (der Könser gewähnte c ihm seine Bitte, und gott ihm den 20. Aug. von Paßau Als er eben nach Wien reisen wolte, umb es von derbe e Erinnerung zu befrenen, ein Schreiben an den Herzog die 4 ch von Sachen-Gothor, worin aber keine Commission E noch befehl von der Vereinigung zu finden, daß auch n der Pabst den Kayser nicht vernommen würde. Es bleibt eine Aufgabe, worinn der Bischof sich nicht an den l hurfürsten von Sachsen, der doch damals Preises und e Es c Director der Lutherischen Religion war, aufgebohren e habe. Der Herzog Friedrich kann den u 1 ch bus w 5 Oct. aus Dr Jlekam diesen sterreich zu hause, und sind den Röpa in seiner s Residenz, er hörte ihn selber, und ordaste eing o der seinigen zu ihm, die mit ihm conferiren solte, versprach auch in seinen Antwort-Schreiben gegeben b e ib ich Friedenstein den 28. Oct. 1683. daß dem Bischof über- den vom P. Christianis dabei genachten Anmerkungen. Ich nehme nun die Nachrichten aus den Acten selbst und wohin lieh habe 27. Aug. und