# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0063 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0063?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 32r, page id 00068376:0063 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 35v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=63 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000063.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 86 lines, status machine # Lines: 86 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ß Dis berichtet der Herzog in seinem briefe Antwortschreiben an s n e die Landgrafin vom 7. Nov. und versichert, daß er e den Bischofe eine schriftliche resolution habe ertheilen laßen, und nicht das geringste thun würde, so der heget vangelischen Religion nachtheilig seyn könte, ja er bit 8 et pe let die Landgrafin, sich hallt der Bischof bei ihr emhin S en den solte, eben so standhaft zu seyn. Er fügte proce Schreiben bej, daß das ihm Churfürst Johann Krie¬ durch von Sachsen, dafürt Dresden den 22. Oct. vor s. a e e wenig tage geschikt. Der Churfürst hatte aus den Gerüchte vernommen, daß der Bischof nach Eisenach en dachte, um seine scheinbaren Vorschläge auch dar bekant et an zu machen, und daß er sich mit Kaiserlichen hand u ß, chrifften zu legitimiren suche, und vorgebe, als e e ob er in Chur- Sachsen selbst schon etwas tracti d ret habe. Er berichtet, daß es zwar an den, daß der e Bischof langer als vor einem Jahre in Riesden ge¬ wesen, es sei ihm aber nicht bewust, daß in seinen e Namen mit dem Bischof conferirt wäre, er würde erst Abends genommen r sonst mit andern Glaubensgenoßen darüber L eit haben. Er meine, daß diese Vorschläge wegen der u d 1 e e großen und aus mehr als 100 jährigen Erfahrung e gnugsam bekomben difficultaeten schon sich selbst erlassen, und der protestirenden Kirche darbeit le Nachtheil entstehen würde. Da er aber durch den ver- st x — nommenen schrifftlichen Befall einiger Lutherischen und Reform e e mirten Theologen, wie auch Chur-Fürsten und Fürsten in sorgfältige Gedanken gerathen, so bitte er sich, Ne e h. H. icht von des Bischoff. bemühungen am Eisenachschen und ver e Wismarschen hofe aus, ein künftig die Göttliche Wort s 3 let zu vertheidigen, und die Cremmingen zu verhüte a In den Rathhorts-Schreiben an den H. des Churfürsten x ichs Johann Georg von Sachsen Eisenach an den Churfürsten e e von Sachsen, datirt Eisenach den 7. Nov. 16 folgende 3o lernen wir d. 17.