# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0064 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0064?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 32v, page id 00068376:0064 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 35r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=64 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000064.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 75 lines, status machine # Lines: 75 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e Stul vor cer 7 n er von Spinola demühungen in Eisenouch folgende Kisten e e rische Umstände, daß der Herzog von Sachsen deßeiner et s sich bei deßen Ankunft am Eisenachischen Hofe aufge¬ e p es halten, und daß der Bischof seine Vorschläge er in h mündlich und hernach schriftlich gethan, daß der Hr e d e b zog von Eisenach den Kayser geantwortet, doch nur d in generalibus. Er versichert ferner, nichts fur sich t n einem so wichtigen Werk billen zu thun, noch n l weniger den seinen dergleichen zu verstatten. Die bes liations- Freiheit will er erhalten. Was Speciala schriftlich hinterlaßen, würde er gern schaden, wenn r nicht vom Herzog Friedrich zu Sachsen b solte wüste, daß derselbe durch seinen scheinen Rath von Schönberg davon Orbschrifft überbringen laßen, auch l ihm darneben den beschehnen vorbey weitlaüfftig über zu hintertreben aufgegeben hätten. Zulezt druckt er für die geschehene communication en Die 8 n c v Die Vorschlauchtigste Fürst Mondgrafin f et e hette auch den 28. Oct. 1683. ein Joh. Ger 2 Marckgwesen zu Graffach Brandenburg (unsprac 1 h geschrieben. Er antwortete an den Tage, da er den ief empfangen, d. 7. Nov. 1683., daß auch sein e nes Orts dergleichen Religions-Voions-Wesen be- treffendes tensamen vorkommen, glaubt aber eher einen glütlichen fortgönnen, bis die Evangelischen Schande 24 ausgesammet eine allgemeine Unterredung deshalb geklagen, doch mußte alle Trennung und unglei Muthmaßung verhütet werden, mein muße dank nichts unterlaßen, was zur gemeinschafftl. beförderung dieses Werdienlich sei § 19. 19. Auch an Hertzog Friedrich von Sachsen Gotha sollte, di 5 Bandgrafin geschrieben §. 29. Oct. Er oder wortete ihr Riedenstein den 8. Nov. 1653. Als er im August nach