# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0067 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0067?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 34r, page id 00068376:0067 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 33v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=67 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000067.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 83 lines, status machine # Lines: 83 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 5 Das Cons. auch vorstehltz des den d. 14. Aon. 1683. wäre schon im Beyrt gewesen, wegen des Bischofs Erinnerung zu thun, da es mus privat-relationen viel von ihm ver e e nommen. Es halte davor, daß dieses sein Unternehmen gantz e e ungevohntz auch allen ansehen noch nicht als zweiffelt n e vor der Evangelischen ihnen zum Schaden und da Rath zum Vortzel marichten würde. Venn da das Feid. bonc. ist der ein Grund des Pabst thums sej, auch die Professio fidei Nacli IV. d n e in den meisten Orthen eingefuhrt wäre, in beiden aber viele Sive Lehrtze mit Gs. Wort nicht zu vergleichen, und die Loth t e in fundamento weiter in ihre Erthämer vertheidigten, so ste einem rechtschaffenen Elztenk quadr zu münthen, die Röm. Kirch hofür die wahre zu erkennen, doch noch weniger, sich zu ihr e c u halten. Vrs Bischofs wol sei, zur Neunrich zu stiften, daß in die St. die Brunsche Kirche nicht mehr verkommen, sondern zu e ihr wiederkeiten solten. Hingegen solten sie in etl. ob gleich e e sam ex induque Pontificis libertatem credendi usque ad Con schohn h haben, daneben aber die ganze Pabst. Rel. wie sie itzt ist, mi e e angefahten laßen. Hieraus erhelle, daß seine intention salocho b h nore diuino et salcus fundamentis fidei von dem (w. nicht h e billiget, noch secundirt werden könne. Es sein auch nicht ein o a e d cht mahl zu glauben, daß die ganze Röm. Kirche dem Bischof ie e mahls Mons. gegeben, dergl. Erbieten, als er wegen eil l h bek-Art. u. der Toler, der A. D. Bergov. den Beclante nach thäte, ihnen anzutragen, dem es sei nicht genug, daß n seinen Vorgeben nach, er herunter vom Pabst u. Köriser in steriret (welche instruction doch vielleicht noch niemand gegeben) a e weil die Seine Kirche auch anderwerts ohls anderwegenden Herr Pabste in ort. Edli venis neur determinationes zu geben, ohne ein conc. mich geschüttet, man auch nicht versichert, was den We andern Läth. Fürsten hierunter zu Gemuthe gehen u. ob der Käufer einen Kirchenrodt in Beutschl. ohne zuthun der übrigen i e Glaubens-Gewiße separatim für sich allen u. xcluso e zu schikten gewillet se. Sonderl. sie diesen ungewönl. mod e contrav. in rel. beizuge e S Bisch. Die handlung nicht