# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0070 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0070?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 35v, page id 00068376:0070 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 32r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=70 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000070.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 92 lines, status machine # Lines: 92 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gezahlt würden, dem vor der Prof. hätte die Alten Bischofe in t n 2 diesen Staaten das Jux Episcopale gehabt. Der ihnen zure d t et muthete gehorsam schreibte wider, die Sumalle art. Die sie beschworen. Zu dem wäre durch die Reichs- Abschiede und das Instrum. Pacis der Fr. Fürsten die direction an s über das aüserl. des Gndienstes zu üben vergönnet überlaßen, das sie nun unabzaungh. vom Pabst u. i¬ e mond anders als Landsherrn hätten. Sie würden daher e gegen den öffentl. Frieden liebillig u. gegen ihre Fürsten p d beforgen wolte, daß Bischo¬ wieder Gehorsam zu seyn. Sie zeigen, daß die gar h c n p e mit des Bischofs Sachen strete. Er verspräche, die vor nehmschen Prediger u. Ey xo e le erp.Sölte zu Bischofen ge¬ macht, zu in den neuen boni eine Stimme haben, ja den N Co n e Fürsten solle erlaubt seyn, über die Schluße der Bischoffe in e u. des Pabsts in ihren Cons. zu urtheilen, ob sie dieselben en in ihren landen in Übung bringen wolten. Es sei aber in d e nunmögl. daß ein Fürst die Rechte seines Cons. erhalten e u. sich direction aufricht erhalten könte, wann v. frembd e N osten, diese Rechte auszuüben sich anmaßete, die Geistl. n e e zu sich einlück, die Ordin. verrichtete, die Ehefau s tode u. alles thäte, was der Fürst bisher durch sich e e b chworaes Cons. hätte ausrichten laßen. Wenn sie auch b d selbst Bischofe würden, wie die im Pabsthum, so würden sie doch keine solche Bischofe seyn, wie die Alten gewesen n u. dann würden ihre Fürsten nicht eben das Rechn sie haben wie zwar. Sie glauben, es sei nicht nöthig e 16 e h daß sie darauf warten, biß ehe zu werden, da e un Biblischen Verstande schon wären, noch daß sie sich vom Pabst bestätigen ließen, da ihre rechtmeßige Rath n h Obrigkeit sie schon bestätigt, der sie gehorsamen müßten Die Concilio wärei ist anders beschaffen, als h alten Zeiten, wovon es der Pabst namen zugab. Es sei bekand daß die e a° zu verident kommen u. nicht in güte gehört en P.S. n. Wenn könste also bei e. neuen gefahr, Leibn. Seele zu verderben.