# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0074 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0074?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 37v, page id 00068376:0074 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 36r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=74 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000074.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ca ferner sehen sie hinzu, daß Bojectum sie zu Türren, als daß man in diesen e wichtigen Aposticul. sich vereinigen könte. Es müßte auch das von den verdienste der guten Werde weiter ausgeführt werden, daß sie nach u nicht das Wesen u. die Schufen des ewigen Lebens verdienten, wenn daß waß verdienet in / eigentl. verstande genommen würde. n Auch darin müße keine vnverderigkeit u. Johann mehr seyn, d hieße: ein Werck, daß ein gerahlfertigter durch die Gnade des H. Gäster hervorbrachte, erlange in der That u. im ietz verstande daß einige leben. Denn wenn die Schulden zugkeit nicht gehoben würde e so könne der Grundwerthum vom Verdienste der guten Wercke darau zu schaden. Denn e. Mensch erlange daß einige leben nicht zum oder durch daß Werck als etc. Bersdienst, sondern allein um des Ber dienstes aesti willen, daß er im Glauben ergriffen oder ohne v. verd durch den Glauben in dem Blute aesti. Rom. III. nehmen sie das ihnen in der Unterredung zugestaltete an, daß der leben e 2 dige Glaube c. Gläutnis u. befall im Verstande, u. s. wahr Zuversicht im Wällen sei. Es bedürfe also im Projecto einer Erclärun wenn es höße, daß der Glaube in der Rechtsertigung die Wurhes e der übrigen sei. Dis gehöre zur Erneuerung, wenn man durch die übrigen die guten Werde verstünde, eben so wol als es, daß der bei fall die zuversicht werde. Denn der rechtertigende Glaube sei zuversicht. Nahmen sie an das ihnen in der Unterredung zugeschandne von der gewisheit der Gnade u. der Seinigkeit, daß in daß im Project befindlich 10 die Werke waren nicht zur Seeligkeit, sondern den Seligwerde den nöthig Sind sie auch mit der rechtglaübigen Meinung von der graht ä s ertigenden Gnade ists wol zufrieden, wie sie ihnen mund. vorge bringen, daß sie keinen übernaturlichen eingegoßenen habitum, sondern fiele Gnade u. Balthm. iyl. anzeige 1) halten sie es für recht, daß mann den cultum summam nicht den Brodte im Oberdamal leihen muße; wenn aber dadurch der S vom cultu summo et respectino solte ungeführt werden, so sind si fehr dagegen. Wie so die transsubst. behaupten, etwäsen in der lbst dem Brodte den cultum summum. Man wol die Kaiser bergen, wenn man das H. Abendin empfangt, wor M. h. H., aber die Päbst e erweisen diese Ehre dem gesegenen Brodt. Der Irsthum von den bleibe h vn Körpersch ihren verwandelten Brodt ist e. Hauptzogthum, daß daraus ihn Sond letzt deßen nunmehmmehr zuzugebende Antschuldung. Vergebens will e et ab ey die Düldung dieser lehr mit dem Exempel der s vorgelesen beywahrten