# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0075 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0075?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 38r, page id 00068376:0075 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 41v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=75 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000075.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 65 lines, status machine # Lines: 65 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. die ungerechter Weise im Project obigputissen heßen, als wenn sie lehrten, daß der Leb albi philosophischer weise in allen dingen bliebe, g e abe, t et e licam verwerben. Lüthern hölt nicht nur die Fraussubst fürr. Sub ich reta +. die erträgl. sei, sondern daß sie die Päbhler erdichten, daß die arri dentia ohne ihrem subiecto blieben, für eine Nothisch. Erfindung, die et man nicht achten müße, u. weil sie possis sich, Er müße mann sie in s. Glaubens-Urhizel erweisen e go herzog e Von den Bildern heißt, die könte zur Aufmunternen der hertze zu gähl. Dingen etwas betragen. Vmb ich nicht übel, wie viele andere dinge hiebe aber hiebei laßens die Papisch. Lehrerreicht, sie sagen, man müße die Bilder in u. Origemals verschren, nicht nur im unigenth. Verstande und quaereidens, sondern om in fur sich u. an einmahl. Beschwerde, et terminem adorationem daß man sie gleichsam in sich selbst betracht, nicht nur, daß sie die Stelle d des Originals vertritt, welches bekommen u. anderer unertreich. Mei nung ist, die bey wiederherstellung der Universionen aussentl. mus verworfen werden, a et in Auf die verschobenen sein h. Höchern Höchsernen würde vndere zuversich haben, als da sie noch lebte; diese Meinung kan nicht verworfen werden, ob sie gleich nicht ganz wahr ist. Daß man aber sagt, die Alten Vater hätte t h zu den todten gebet, ist unerweisch, Sie schreiben vielmehr darz, daß niemand sich gegeben einandern als an den höchsten G Das gebet der Mäntywer kom hier nicht mit den Sprachen entschuldigt werden, worin die heiligen bitten, daß Gl. Oobrochams, F Jacobs, Jacobi u. Daviis gedencken möchte. Denn dadurch ward auf den Bund die befondern Verheißungen, die ihnen gegeben worden. Geschm. So übrige kom nicht ganz gemis billigt werden, wenn nicht der offenb thun, u. der Misbrauch in den rit besondern Gebehen dadurch benäntelt wird, da man s. Gebet an die etc. hüligen richtet, u. daß et de Maria als 5. Gebr. oder sonst aberglaubisch o bht wiederh e Daß man aus den Mangel der Ehrerbietigkeit gegen also auf bürd das sind wir uns nicht bewust, da wir lehren, daß er zur Rechten des Vaters erheben alles regire u. beherrhe, nicht abwesend, sondern gegenwärtig, nicht halb oder mit e. thäde, mit s. Gottheit, sondern in so ganzen Person, besonders, daß er Ew. Kirche, deren Haupt er ist, n n beiden Naturon regiezo, so daß wo nun das Wort ist, den sie auch der an Mensch. Wir bedauren, daß Päbstler u. Kalvminauer diese Ehre nicht geben s Man sagt bei der Päbstl. Meße, sie sein noch bei den H. im Gebrauch er wir feierten zum Andenkischi die Soneraement also, daß Eßens hieraus besondere dem Vater die Verdienste seines Tedenstädens für die darbote, die ihm hier mit lebendigem Glauben nehmen, a ihn fur ihre eignen v. frembde Sünden