# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0077 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0077?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 39r, page id 00068376:0077 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 40v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=77 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000077.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 74 lines, status machine # Lines: 74 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e e e et Es scheint, daß man mus in der Lehre von der gegenwart des leibes u. co blutes Asti an Abendaweck nachgilt, doch zuweilen haben die Gespräche t sich so weit herausgelaßen, daß auch v. Calviniener damit würde t c vo a zufrieden seyn. Es ist daher nöthig zu e. wahren hinigkeit, daß a mom. 1, reelle und 1/2 nicht e. scheinbare Gegenwart u. eine mündl. genießung überall bey mir, das, wof von der verwietigkeit 6 fältigung der Gegenwart nebst andern neuen Beden-Arten vor h komnicht, können wir nicht alles untersuchen, da doch nicht Einen Kay sond der uns können dis auch zu rechnen gelaßen, sondern viele Wochen u. nicht Seiten, sondern bûcher erfordern würde, von so wichtigen Cra s ß gen, als die V. Regel von trage, alles nothwendige zu untersuchen, Wenn der Bischof die Haupt-Ehrn von der Schrift, der Person Christi dem frey wollen, der Ründe, der Gnade, der Spädischination a e Verwerfung, der Büße der Kirche, dem Predig- Secente u. der Nacht derSacramente. vorgetragen hatte, so würden wür e. e größer Lehrgebunde haben von den Jungen, worin alle Bruder in escho erschinnig seyn müßen. Nun öber, da wir in den wichtigsten en Lehren von ihm, u. in den angeführten von den Conessionen ab gehen, u. beide von den Potisten, so ist offenbar, daß daß in den e Regeln beigebrachte nicht hierrliche die voll gesuchte völlige fun d S. s eit in den Grund articula zu erhalten. Was in den übrigen Regeln vom Pabst u. dem Conc. workomt hohen wir in e. besondern Schrift erklärt, u. uns (gereigt, ihre auf zu compromittiren. 8 d nicht ohne Grund Der Bischofomtwortete hierauf, u. lies die Antwort nach s. Abreise r a den Geh. Räthen einliefern, die er für unwiederley. hiebt. Die he s Antwort auf die 6 vornehmschen hindernst der Vereinigung was die Regierung u. Conc. betritt. 1.) Die Überinstimmung u. Rechte der Protest. Fürsten pe et etc. 2. die Symb. Bücher u. der Ew dar 3.) die Uneinigkeit der Theile, was das wesentl. betrifft. so 4. Die schmähe u. lehren von drident. 5.) Die Versicherung der Verheßanten wegen des was ausgemacht werden oß von der Bereinigung mit den Catholischen ohne Schaden der Per Geschanten keine Erwehnung, viel weniger eine Theologische declaration mögen, sei. Denn die hat schon im andern Ohrten einer u. der andere gegeben. Auf e. von diesen 6 Puncten laßen sich alle hinderniße bringen, und e wenn sie aus dem wege gesonnick sind, so wird das andere eben en ich gleich die Geschafft so neutwol treibe, als es v. In Arch