# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0078 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0078?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 39v, page id 00068376:0078 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 40r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=78 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000078.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 78 lines, status machine # Lines: 78 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. dens-Procurator treben muß, u. folgen in meinem Namen bisher keiner Parthei wiedersprochen oder was angeboten ist, so habe ich doch beide Partheü um 9ts willen gebeten, daß so viel Warheit u. Gewißen leiden wolle, sich einer der andern h Frid. nähern, u. zu diesem End zweck die projecte, die nicht sondern andere fordfertige Verbeschmater u. Kinder Gss an hindenen Davon u. Zeiten gemacht in vielen vornehmen hohen beden 3.) itiren u. Academen gemacht, u. die ich ihnen zum befall vor l gelegt, u. deßen beifallen ich erhalten hatte u. wie ich aus der Gärtern Munde gehört, in ihren können erwart habe, annehme mögten. Ich will also eben so hier verfahre, u. nach der Absicht der erwehnten projecte u. meiner vornehmen beförderer antworten ug Aufs erste Die Sache kan nach den projecten (wie viele sehr kluge u. mächtige ver à s beiden Portiren erkennen) so eingerichtet werden, daß bleibe ol Protestor ischer Fürsten nicht nur alles wesentl. was sie zu ihren Ansehe unmittelbar verlangen, ja noch vermehret werde, sondern auch b u e daß in zufälligen u. zeitlichen dingen ihre Haüser aufs höchste et wachsen, u. wolz über alles ist, daß sie wegen in geistl. u. ewigen e Dr dungen wegen des wiederhergestellen, friedens in Teutschland u obgesehen würde. Diegestalte dinge e der absolche mit Gn. wegen der verhoffenten u. erlauterten H. Wa e heit unter allencken (...) Reinigkeit der Ew. Wörtheit unter allen ten, in wegen der allenthalben zerstreußen Abgötterei u. be leidigung usw. u. des Aergernißes des Verdienstes aesti, von Ihr s unumbsprechen gesegnet werden. Von diesen Genugthuung des recht Fürsten können dieselbe, sobald die Theologen die Gewißens-Sache n. Theol. Warheiten in e. Colloquio verabredet, (deßen möglich keit ich hernach zeigen will) u. eben gemant, auf e. Reichstage n mmittelhaar handeln, sie sollen wißen u. da werden sie sich hon genugsame Sicherheit n, 20 e 8 zu verschaffen wißen. it Aufs zweite Die symbol. Bücher verreisen sich selbst ausdrücklich v. ein freies con u. sagen ausdruckl. von des Pabsts vernennt. Mein to Friedens der k stehet willen, die unter ihm sehe, u. hernach seyn werde, Cop. by zu laßen, wenn er daß Cronn. Frei ließe; gar Lutheranis speichs: er wolle 4 e ne ihm die daße laßen, wenn er den verdiensten aesti u. r ed et Abbruch thät. Bis wird aber der Pabst, ob acker lassen, wenn wie aller bald wird gewiesen worden, vor dem Anfang der Wiedesvereigung e alle wesentl. Dinge zwischen beiden theilen in 5 vorhergehenden Collegi à u mit Übereinstimmung des Schübsch werden eben gemacht seyn