# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0083 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0083?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 42r, page id 00068376:0083 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 43v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=83 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000083.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e e Im November 1683. kan der Bischof von Linen wieder no e schon Sont Heidelberg, in der hofnung, von den neuen Churfürsten Gott zu erlangen, was er von den verstorbenen sich vergeblich sch in diem versprochen hatte. Der Churfürst trug den Fabricus, und et nig berühmten Gelülfen, den Friedrich Menge u. S. W e proce e erhalte. Marchhaus auf, die Vorschläge des Bischofs zu geforschen g o o s und davon mit ihm so klügl. v. vorsichtig zu unterreden s h Sie solten von der Religion für sich aus besonder, und ün er ohne Macht vom Pabst dazu zu haben nichts aus ma¬ u hen, die frage von der Untriegbarkeit der Römischen Kirche und von der geistl. Gerichtsbarkeit des Pabsts über alle Gebauchte sollen nicht eher entschieden werden, ferner mögten n sie ihm die umbervindlichen Schwürigkeiten dieses Vertra¬ es nach der Warheit vorstellen, und ihm alle hofnung dergleichen a n einen glüblichen fortgangen bei dieser Art zu handeln es benehmen. Wie thaten dis mit den gewichte umbewand licher Grunde, der Bischof drang gehäßig darauf, sie mög hen ihm nur seinen Vorschlag von den gemeinschaftlichen b Glaubens bekentniß, das er ihnen bei seinen vorigen Auf e enthalt in Heidelberg überliefer, wieder herausgeben. Die Theologen aber verlezten, sie dürften als nicht thun weil sie sich fürchten mußten, daß dadurch unter den Protestanten Zwist und zwießelt entschünde, die Glaubens beläntniße der Protestanten lägen schon vor jederman ngen, und die Uneinigkeit der v wenigkischen und Brauns Catholischen würde durch selbige aufs deutlichste bevin¬ sen. Da wurzelte der Bischof seine Stirn, ward sehr umwillig, und brachte der folgende Tag beim Chur- Heideger l. c. P. 94 Heidelberg