# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0090 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0090?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 45v, page id 00068376:0090 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 46r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=90 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000090.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e Theils der Protestanzten, die in diesen letzten hochren, mit unserm getreüen und geliebten e dem Pfrewürdigen Christoph, neuerlichen Bischoff u t en un zu Neustadt, persönliche Konferrungen ges i großen uns die höchste Nothwendigkeit dazu t ob aus, damit die verschiedenheit und das beidersezige Mistrauen wo nicht in allen 2 t, Örentigkeiten (wie doch unter 9 thl. Halse die st r. H. P. 3 Schrift u. gesunde Vernunfft uns hoffen laßen) doch in den wesentl. vermindert werden en besonders da es einigen scheinet, u. großen n theils bemerlet ist, daß dieselben in den en Hauptwerk aus dem Mangel einer beider tigen und liebesvollen Gedult, eines aufrich tigen Verstandes der Gemüther, und eüer s n di rechten Auslegung und wahren bedeutung er Meinungen, ingleichen aus der Meinung d fältigkeit und abwechselung der Wörter ein schehen. Wir haben auch erwogen, mit welchen n p lck und Nuzen der vorbehörigste Bischof sow 2 et en die gemeldete Zeitige Sache, als auch das, wan die e u s et Sonstung unsers Königreichs Ungarn betritt sowol in, als außer den Recht¬ Sage abgehandelt. Worinn geben wir ihm s v Vollmacht in den Dingen, die unser König 16 ansehen und Schutz betreffen, und allgemeine e Commission von unserer Seite, mit iedem an unsern Reise und landschafften, besondern en aber mit den Ständen und communitaeten in Ungarn und Siebenbürgen, ingleichen mit der Privat-Person unter der Protestan