# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0098 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0098?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 49v, page id 00068376:0098 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 50r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=98 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000098.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 51 lines, status machine # Lines: 51 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. der Gewißens- Freißeit, so daß sie in Ansehung der et t Ew. Warheiten von keinem Menschen abhängen sondern e von der H. Schrift allein und den Churfl. Grundt e n zen, die in den beigefügten angeführt würden e et Sie hätten hier nun Leues auswärtigen Arms zu mehr nöthig, weil er gleich eigner König bereit, ihnen die gewißes- Freheit, nach ihren Grund sp et e sachen zu laßen. Wenn sie aber einen oder am n dern großen Theologum aus den Riehe zu e sich beruhen wolten, so mögen sie es erst ihm den, damit sie nicht an einen verwirrenden Menschen gerathen, der durch falsche gründe ihre n gewißenschreicher verminderte. Bei solchem fall waren die Römisch-Rath auch interess t daß keine Männer von denen geruhen würden die außer der Schrift und außer den angenom e u menen schrifftlichen Grundsätzen neußigum gen von ihnen forderten, und also am beiden s Seiten das Werck verhinderten. Es sei leicht, auf solche Männer zu gerathen, da der Teufel sehr die Spaltungen der Seelen unterhalte, niemand für eilen erfragen und gründlichen Gottes gelehrten gehalten würde, der nicht wider en die gegenwärtig von höchsten Hanß erwärte. Zum ex e Beschluß emphhhlt ersuchen und sein Werl der b c barmhertzigkeit, die es durch die verdienste des Creazes zu ihrer großen Ehre leuten und besch wolle, u. nennet sich ihren bereitwilligsten kennd.