# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0105 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0105?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 53r, page id 00068376:0105 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 54v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=105 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000105.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 71 lines, status machine # Lines: 71 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. t Aber das die Geschäft seinig u. nicht öffentl. solte 0 g et getrieben werden, das käme ihm nicht rathsam vor, worüber es verschiedene Ursachen offenherzig e ang ab. Was die Reise nach wißen vmbelangte en worauf der Bischof drangen, so schreib er, sie fer ein d 3 n ihm izt unmögl, vorzunehmen, da er oft schwach ein so w ch se, und manchmal unvormuthet von der Hochg. ex e und einem damit verbundenen hizigen Heber befiele: Ja er sagte auch vorher, er würde in sei¬ ner Gegenwart mit Worten nicht mehr ausrichten en als er abwesend in Schriften thun könte. ung blich schiene es ihm noch viel weniger rathsamst u n e 30 noch nüzlich zur ich edicat k e et Erlangung des Zachirers, daß got der Bischoff, wie er zu versprechen schw e t d Heidelberg käme. Dem daraus würde ein Ver¬ dacht entstehen, als wolle man nicht nur mi den Ungarn, sondern auch mit den Pfälzern t neuerungen anlangen. Der Bischof antwortete ey u den Fabricus den 17. Mer e im voriger en und wolte, daß er nach Wien reise, u. heimlich d e l mit ihm die Geschafft verrichtete. Auch darauf d hielte er auch eine Coppi des von des Kaysers al briefe an den Churfürsten, worin derselbe bot er möchte den Fabricio die Reise anbefehlen Aprilius antwortete den Bischofe d. 4. M und bestätigte seinen unverwalten Vorsatz, nicht nach Wien zu reisen, noch geheim zu unterhandeln dem, spricht er, woran allen gelegen, das mus s von allen besorgt werden. Er suche auch nicht