# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0107 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0107?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 54r, page id 00068376:0107 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 53v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=107 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000107.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 81 lines, status machine # Lines: 81 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. o e e e en Von nun der Bischof sähe, daß s. hofnung, den Anti mus nach wißers zu zu t s s vergeben war, könte er sich doch nicht mäßigen, ob er gleich schon den e 2 is b s Alter noche war, nach Hedelberg zu reisen, und s daselbst heindt sich mit den dabeu zu unterreden v t in hier suchte er denselben den Grundsach zu benehmen daß die dinge, die alle angingen, von allen h müßten besorget werden, und möchte den elenden Einwurf, die so die R. E. eingefuhr, hätten auch 20 so nicht auf die allgemeine Übernussimmung gewor u p n zet, sondern erst durch besondere briefe und Sacze die sie nur an einem Orte gehalten, sich allmäh s lich Portei gemacht, und es nicht für gut befun w den, auf die langsame und ungewiße allgemeine 16 t à en wurff lösete dabei ras mit des Bischofs eignen Worte, o e die er bei lebzeiten Kays des Churfursten, ge c p k sprochen hatte. Wem da hatte der Bischof gesant et in e ß oder 4 Churfürsten oder Fürsten, die sich der et Augsp. Conf. zuerst unterschrieben, hätten der Übri¬ gen Übereuschimmung nicht erwartet, n s Sprach ist abricens, ist das geheime bekentn v t des Bischofs, daß nicht ein Fürst besonders die Dn. E. unterschrieben habe. Er aber bemüht sich, heim e liche und besondere Unterschrifften und bestimmungen er für das bekomtnis, so er aufgesetzt, zu erwehn per rc d Da nun der Bischof das Herz des Arbricus so fest in N° 29 x, so so o unerschüttet und dar betrug undurchdringt land gung er unverrichteter Sache davon