# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0110 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0110?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 55v, page id 00068376:0110 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 52r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=110 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000110.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 85 lines, status machine # Lines: 85 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 1 ist, gegen welche wir gewißens halber nichts vermögen. d Wir nennen die Götti. Warheit, auf die man in 16 viel. Sachen allein zu sehen hat, wie sie in den ge¬ 20 in sie schreibenen Worte Gts geoffenbaret, welches unsere t e 3 o e ß e einzige Rückhaupthünde der lehre und der handel ist. s außer welcher wir leüen andern vertragen, auch e et d wenn ihn ein Engel vom Himmel thäte anhören 2 t dürfel. Die Sache ist wichtig, sie greift gleichsam das Herz unsrer Religion an; sie ist aus nichten d etwas besondern, das einige Privat, Leüte, oder en nur wenige vriech. Verhandeln könten, sondern sie ist das allgemeine Geschäht der ganzen Kirche, die a it der H. L. ohngethan, davon wir der Cteiste theil e 16 sind zwar nicht, als wenn wir andern unter per than wären (dem diesen schuldigen Gehorsam bevor d ren wir für Gott und den Kayser allen, auch an A mit den Körper, iedem nach seiner Art, unbeschelt das d sondern in Gleichformigkeit des Glaubens, die bisher s e s durch Gts u. des Kaisers Gnade unzertie mit geblieben d e et Wenn also der Bischof die Sache mit der Consistorio es e d so der Könige, Churfürsten, Fürsten und Spechsstande u ungleichen mit den Accedamen u. das vornehmsten n 10 n l Theologen, die der R. L. zugeschwack hierinnet, h 131. 1 l und durch Gottes Gnade die meinigen Pastem e Thismo in sofern wird verreinet haben: so werden e h wir mit nichter Zändern, mit allen Christen P. S. in t nach Christo, einerte weise zu seyn, und wollen n. Ghts geschriebenen Worte seine Stimme huren, und durch das Band des geistes u. in der Einigkeit des glaubens in al ihm als unserm einigen