# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0113 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0113?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 57r, page id 00068376:0113 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 58v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=113 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000113.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Oberglaubens, und ähnlicher Laster, nach den Prozeiten die von unsern Reformirten zu Teutschland sie zu ge ein macht seyn sollen, gründen, und deuth bereden können, ß sie sezen aber zum voronis, daß wir nach geschehener s Läuferey allezeit die gegenwärtige Gewißens-diese und die Freiheit unserer Übungen behalten wollen denn der können wir in keinem Stille entsagen. Bis ist also unsre Gemüthige Meinung, die wir den beßern theil andrer unsrer Mitbinder, unbeschadet und ihren Rechte unbeschadet, hiemit eröfnen. Auch die gemeine Reformirte Gemeinde zu Debrem antwortete den Bischof, als derselbe durch den vornehmen Valentin Wes ihr die Kayserl. Schriften überschikt hatte Wir wißen aber den Tag dieser Antwort nicht e e Sie bezeuget, daß sie das übersandte mit Ehrerbietung et empfangen, und wünschet, daß Ist hiefür den Könser und der Sischof lange leben laßen, und mit andern gläklichen fortgange Cronen möge. Es sei, nach so e vielen und so großen Er schütterungen des Ungarischen et v Reichs kommen zu sagen, wie sehr die Ungarischen Kirchen des Aridens bedürfen, und wie sehr sie ihn wünschen ßet, aber ist von einem Seel. Geschäfle gehandelt würden, was nicht nur für, die libheimer (iget des Bibisius); est sondern die gantze Superintendenten ausage, ohne deren wißen sie nach dem 1. Art. des Reichstages von 1688. in diesen und dergl. Dingen nichts fur sich besten so mer könten, so hätten sie alles wol überlegt, und be e h steht bem Pauli P. 5.