# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0114 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0114?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 57v, page id 00068376:0114 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 58r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=114 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000114.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. H. Paupe p. S. schloßen, die ganze Sache, wegen ihrer Schwürigkeit und i ßichtigkeit, ihnen zuverintendenten und den Aseltesten der Brüder mit zu theilen, und darauf nach deren geleüterten Urtheile und mit denen Rathschlagen dem Bischof höflich zu antworten. Nicht nur ganze Gemeinden suchten den Bischof auf eine kluge weise los zu werden, sondern auch eicheln so gelehrte Ungarn beurtheilten seine bemühungen mit fürstlichen Dingen. Der Deberinische Prediger Concilirt uns davon des Herrn S.S. eines Seins der Comitatuum Altarium Abauqvar, Toma und e w Scasion auf des Bischoff Bemühung auf v 3 behalten. Er womit diesen Mann, der vor kurtzen gestorben war, da er sein Werck schrieb, einen ge Hoff-Szeit, post lehreten und aufrichtigen Mann. Ich will daher auch meinen Wesern hier den Auszug hieset olche Hände tr. Verstlichen würde ist mehr zu wünschen als zu hoffen und kaum von einer besondern Kirche, zum Schaden der im Evangelischen Glauben vereinigsten, und in li der gantzen Welt zerstreuchen Christen, möglich, beson dern, da er, wie man schließe kan, nicht in einer d beiderseitigen Suldung der Widersachen im Glauben b sondern in einer gemeinschaft mit der HnnKirche en besteht. Zuzu gehöhrte eine allgemeine Versammlung und nicht eine besonderes gespräch einiger Theolog dergleichen zwar von den Zeiten der Reformation an in Frankreich und Teutschland nicht ein, sondern Noch dem Pauli I. c. P. 5. 12. Ew. Ludienp. Sen a 17