# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0123 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0123?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 62r, page id 00068376:0123 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 63v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=123 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000123.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 81 lines, status machine # Lines: 81 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. v et n Leibnzens andere Schwürigs. sind von Religion aufgelöhet. Meinen Respect bitte der herz zu versichern, ich bevahre er großen Begriff von den geste einer so großen Fürstin III. Lettre de M. de Leibniz à Mad. de Bauon, 29. Sept. 1691. e So bald wir erführen, daß das vorhin an den Boßeck geschickte wegen e in der negotiation des Bischofs von Neustadt sich nicht fünde, hat Molan solte et der am meßen theil an dieser Sache gehabt, aufs wie daran gera s it. Ich übersende (Schrift an Bosquet (cocitt) priv. ju. habe m. om. M. zu mertungen nicht befügen wollen, denn es wäre v. bewegenheit von mir es, mich zwischen 2 vortrefl. Leute zu sehen in e. Sache, die ihre Profession betritt, Doch da Sie die Güte haben, m. Rheden zu ertragen, die sich nur durch ihre t. Anrichtigkeit empfehlen, so will ich ihnen etwas über den schönen mitge e erthalten brief daß vrs sich dancke Ihnen u. den behof, der soviel Güte zur mich hat. e e H. boßweh frucht (1) was den Bischof von Neustandt gegebene woc uf scheine ihm nicht zuzurechen. H. Doch zu es mich, dem man müße v. Anfang haben II 4 d Vom würde keine von der Kirche bestimmte Lehre nachgeben u. keine löchit. Darüber machen. IV. die vom E. T. bestimmte Lehre sey etwa st in Frömlreich u. bei allen Loth. angenommen. V. zu einige Puncten st e b der Erclärung u. disciplen könne man den Protestanten ein genügen ten, u. man habe die päth in einigen gethan in den Proheit für den e hof von Neustadt. etc. ist alles sehr wahr. Nur eines ist noch zweifelhaft c Ob die Protestanten Reichs gehabt haben von selbst einige einige Brident auf en ganzen. nommene gebrauche zu drucken. Doch davon will izt nicht reden, es ist habe frage nicht wesentl. e. et s der Bischof von Neustadt u. die sich mit ihm unterredet, gibt jene 5 Sähe zu besonders den Ihm, von dem man glauben solte er sein der beqve s den projecten zuwieder. Er u. Molan u. noch andere, die mit ihm tractirt ind Nordemüße lehrer gewesen. Ja man kan sagen, sie haben darauf v e gebauet, dem sie wolten sehe, was mögen zu thun sein unter Leuten, da n n jeder Grund zu haben glaubt, u. die nicht von ihren Grundsäzen abgehen u. bis ist das sonderbare u. merwürdige in diesen project. Sie werden auch den ersten Vorsten Volz nicht leugnen, denn sie haben ihr project nur angefeh p s als eine zuversprochen wo keine Partei etwas entscheidet. Der 2. u. 5. billig was sie gethan, welches ihnen gefallen mus. Ich bin auch wegen des H. eins, aber er ist den nicht entgegen, was ich zuvor behauptet. Oblich wird u n. e reich der Lehre des C. T. so thut n. uom dort daraus nicht schließen, es habe s. protestorio malige zweifel wideruffen, noch, daß es sich erkläret habe, daß das concilium N. 34.