# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0126 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0126?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 63v, page id 00068376:0126 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 62r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=126 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000126.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 96 lines, status machine # Lines: 96 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. st w e aufnehmen könne, selbst da sie nicht im Stands sind, oder lehren das 6 etc. anzue en s e Mutter a nehmen. Urtheilen Sie hieran, ob man nicht von Zeiten unsers hehrt und p. 34. e l. oder viel alles mensuche gethan, das mit dem gewißen bestehen können, ur e e um die Jungkeit in der Kirche wieder aufzurichten, u. ob wir nicht recht haben, eben so viel von der andern Seite zu erwarten. In allen fallen wenn man Neüe Neigung hat, oder nicht im Stande ist, hierauf zu antworten, so haben die Unsteigen wenigstens der Punit gewonnen er daß sie ein frei Gewißen haben, daß sie auf die lezte Stuffe das Nachge r d bus Crom ad unus) getretten, u. daß alle Imputation eines Schwismando 3 in ansehung ihrer sichtbar. L. ungerecht ist Enden, da die frage so wie ich gethan, bestimmt war, so trug man i h muß, ob die Sache ist practicabel, oder künftig zu hoffen sein, sondern wenn dieselbe an sich erlaubt wißen auch viel zu seyn. u. vielleicht selbst im Ge morn alle Einrichtungen fin b y die zu ihrer Ausführung nöthig sind. Wenn dieser Punct des Preßens u. der Theorie fest gesezt, so wird das nicht ohne folgen seyn können, u. die et Nachkommenschaft wird davon Nutzen schöpfen, wenn das zu Ende laufende in v e Stylum nicht sollte so glücken seyn, die gracht davon zu sehen. Man 2 mus noch nicht ganz daran verzweifeln. Gottes hand ist noch nicht abge i d s fürst. Der Käufer hat Meigung dazu, der Pabst dmoc. XI. viele lag e näle, Generalen von Dießen, der Magistratui Pacri Palati, u. ansehn ch in Theologen, haben sich auf eine sehr günstige art erclärt, nachdem sie es wol begriffenheiten. Ich habe selbst e. Original-Brief von dem sel. P. No Das General der dese gesehen, der nicht genaue seyn könte; u. man kan en e bedinget sagen, wenn der March zu die Theil die Post die e o sich vergnügen, so ist die Sache mehr Sachen verstehn c ausgemacht, denn sie würde fast ausgemacht seyn, besondern wenn ist ein gut mittel gebe g die Kriegs-Unruhe in Europa beyzulegen. Und da der König sonst schon e Bostwets Meinungen über diese H. Sache gehöret, so wüer dieser würdige h e erkläert, nachdem er die Sache mit s. gewonche penetration untersucht e wichtigen seltene gelegenheit haben, zum besten der Kirche u. zur Ex e t Majersch-Fridenz beizutragen; denn die bloße Mein Neigung dieses Monarchen en en e würde schon fähig seyn und e. so groß Gut hoffen zu laßen, deßen man sich ohne seine bewilligung nicht schmeiheln könn w et en n zu deßen Erwartung, muß man s. Pflich durch Anruhtige Beklärungen a e beobachten was hierin mögen, oder schuldig zu thun ist, u. wenn die L e e an a l v mit absinnen können, so ist gewis, daß die Kirche davon einen unermeß