# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0127 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0127?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 64r, page id 00068376:0127 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 65v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=127 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000127.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 81 lines, status machine # Lines: 81 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. v c h gen möge, u. daß viele ferneme u. verständige herfern jure vielleicht gantze it e ionen u. herrünzen mit ihren Regenten, sich in gewißen Man ein und der andern Partei machen würden, in der Dremmung zu bleiben, wenn sie föhren, daß die Barriere aufgehoben worden. e V. Lettre de Mr de Leibniz a Mad. de Rheinen. d. 3. Jul. 1692. Wir hoffen, daß so wol unsere Schrifta als deren censuren menquirt p. M. u. gehen gehalten werden, außer gegen die nothwendigen Personen. Die d so Sachen ohne Ursache bekant zu machen, das hieße ihre Würkung finden e u Die Herzog ist derowegen ersteumt, da sie aus ihrer Schwester (der Abt, von n kon Maribussen) Briefe gesehen, daß man darauf dörfte, sie denen zu laßen vielleicht hat man die Unrecht verstanden. Ich bitte Sie zeigen Sie doch die istäßerstigkeit des Geheimnißes an, damit weder der |: Hörnigk: | von der 4 Molan Ursache über mich zu klagen haben. XVII. Lettre de Bosquet a Mr de Leibniz d. 28. Aug Ex 52 boßet schickt die Frantz. Übers. der Molanischen u. seiner Schiffe u. hat sie gemacht, damit die herz von Tonnitz mögte in ihre Pergente stehen. Molani Schrift hat er etwas verfürzt, sey auch in der Übers V e Hettre de Leibniz a Boßnet d. 13. Jul. 1692. e e n Er heut sich, daß Bosfurt f. küm. über Molani Schrift geredt, u. v. 78 gest d e bittet die Schriften zu menagiren, daß sie nicht in andre Hände kommen en denn es käme ist nicht darauf an bûcher zu machen, sondern die Mei nungen zu vernehmen, was beide Parteien für mögen halten. Anders zu en verfahren, ließe die Sache kennen, an hatt weiter zu kommen. LVI. Lettre de Bossnet à Leibniz d. 27 Jul citio eyn Man hat nicht darauf gedoukt, weder Molauf noch Boshars. Schrift, e drucken zu laßen. Klässer hat es allem gesehen, Mad. de Baron schr a Burchg gegeben Sie hätten den augenehmen, daß ich die Late Rat. Schriften fur die beiden Prinze n nen Frantz, übers, aber nicht, daß man vom wieder geredet habe. Wir sihen die Schriften mit eben den Augen am wie Sie, nicht als 3 Stücke, die öffentl. erscheinen müßen, sondern als eine besonder unter suchung, was man von beiden theilen thun kan, u. wie weit es erlaubt ist nachzulaßen in einiger Art von den Kirchen-Reßen, und von den Grunden auf welche sich der Glaube der Bölder stützet XIX. Regione de Leibniz a Mr Bossnet d. 4. Oct. 1692. s e 58 Graf Balati hat mir Ehre wichtige Schrift über Ammerk, über Molanis e achricht eingeteigt. Ich habe sie mit Molano sehr begreig durchgelen, P. M. e s ßer werden sie noch offt lesen. Die Herzogin wills auch thun, u. der b e Herzog selbst will davon unterrichtet seyn. Es ist schon viel, daß Sie e e 34 en