# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0128 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0128?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 64v, page id 00068376:0128 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 65r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=128 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000128.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 69 lines, status machine # Lines: 69 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. so viel wichtiger artickel vereinigung billigen, Wolom freit sich darüber Ser. Seine Sie uns auch, worin die Vereinigung nicht m P. de lettre de Leibniz a Mr. Bossnet d. 29. Mart. 1693 s Ich betrübe mich über Pelißons Tod. Er war kein Heuchler st. 38ten Molani Ieplique wird bald fertig seyn i 39. lettre de Octniz a Mr. Bosseel. d. 15. Jun. 1693 Ich hoffte Ihnen Molani Antwort gesandt zu haben, sie ist noch nicht c fertig, sie wird ein gravis armaturae miles seyn. Lettre de Leibniz de Mad. de Baron d. 23. Oct. 1693. D ßir würden uns nur entschuldigen können, wenn wir so günshige Commituren vorbei gehen ließen. Sie finden könig, der das wol s w e andern unmögl. thun kom. Wir haben v. sehr erleuchteten Fürsten g der Ansehen u. Neigung zu diesen guten Obsichten hat. Die Churfür t d er u g ihre Schwester werden viel zue Unterhaltung unserer Hofnung bin 3 e tragen. Hizu kommen so erleuchtete Theol. als Kossaet in so wol s et et discours, als Molan, der so gelehrte als aufrichtig ich. Besorget hat zwar scrupei gemacht, die andere große Leute nicht gehabt s ti e haben, die mensch uns Sorge, u. Leute uns einigen fortthun, aber ich hoffe es sie mir e. Misverständnus. Denn wenn man glaubt e. vollkommene Übereinstimmung mit allen Art. der zu haben, so gehabt dich wol reunion. Molan meint, daß man nicht an e. solche Unterwehrung drucken dürfe. Doch sind wird läßige, oder vielmehr unmögl. bedän Lettre de Leibniz à Bossnet d. 23. Oct. 1693 1334. Molan u. ich haben uns betrübt, daß Sie in ihrem Hertz u. Anwust r n auf s. Schrift vermeiden eine Erklärung von sich zu geben über die e S Macht der Kirchen in Ansehung der Protestanter, worüber ander a e e herl. keine Schwürigk gemacht. Molan schuldt, daß er sicht, man der wage eine andre wordung gegeben. Ich zweifle, ob ein Protestomeck noch vielmuthen so weit in der Auf richtigkeit gegangen als Molan, doch sind andere vornehme e Pempel gefolgt. Er ist überzeugt, daß die bloße Erklärungen die e Streitig leben nicht aufheben, vnt der Erklärung, die man von willgen. Concilio erwarten mus. Doch hoffen wir nun wieder or Sie schreiben. Sie wollten keinen zweifel mehr machen beide Theile müßen, nachgeben. Sonst man sich die Portei, die allen die Kosten des fortgruens trögt, ein Vorwurtheil, u. die entzelnen an 32. 4