# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0133 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0133?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 67r, page id 00068376:0133 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 66v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=133 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000133.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 5 Extract Schreibens auf Frondfurt vom 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 7 ur Menck hat zu dem allgemeinen Glieden zu Münster getreffen das behr gethan, ietzo läßt selbiger fürst ohne ehist angelegen seyn, die Gotholisch und Evangelische in der Religion zu vereinig zu dem Ende dann Chur-Mayntz den Herrn von Druckendorf zum Pabst nach Rom vorschick, Mittel vorzuschlagen in die gantze Christenheit zu vereinigen, weilen so viel die Müllianz Beclag unter den tractens Budersits selbst onen wären, dennoch mit Waßer, etwa und verstandt erwürgehen, und befehlet den besehen-Sohn gehöhret worden; zu facilitirung deßen solle beede Christo zu sehen können und Herr und Heßen Durchh um assist. Reg. laßen: Spanien und Armistrich thatte auch dazu incliniren, ja der Pabst selbst seyn wolte sich dazu bequemen, denn die Jesuiten zu Rom ihrer consens auch dazu gegeben. Folget der Vorschlag des Processus hujus condemnationis Religiosae soll ein Synodus von 14. Personen beiderseits Religionen jede halbiret, angestellet werden, denn auch zu befohlen, das juramentum calumniae nostra bißer abzulagen, penam poene auffzubunden, wer nicht modestiam, dispositionem et découa in acht assus, soll vnßbald untüchtig zu frawen Seisch) gehalten werden. 2. Sollen diese 29. Wesenen remedis affectibus und unpassionirt die letzten exemplaria der H. Schrift lehen derwegen, und daraus die Augspurgische Confession examiniren, doch hätte Bremicum von Artikel zu dotal wegen, ob es in der H. Schrift gegründet, und was die meisten Stimma schließen soll angenommen werden. ill die Catholische Wese durch aus in teutscher Sprache verlesen werden, dabei fallen obige 24. Personen unpartheisch eewegen, wie ja puncto der Meße die Catholische mit dem Evangelischen ratione solcher Sch sich könten durchaus vereinigen. g. Die Cronnliche sollen hinführo das rescripte Catholische von denen alten Catholischen genannt werden dern der Pabst zu Rom eine besondere Kirche unraümen wolle. ten Rath zu Rom soll man aus einen Obristen Perser der gantzen Christen haben und tituliren, i der will sich wesen laßen mit dem so genommen reformirten Catholischen, sollen qualificirte Personen zu seinen Geheimten Räthen angenommen werden. Wer auf eine oder ander Religionen schmähet, gegen jemand schrebet, soll aus der gantzen Christenheit vertrieben werden Das Oberdmal soll man unter beiderlei Gestalt beiderseits Religions-genoßen gebrauchen, laße, und soll erlaubet seyn, daß die Catholische es mögen bei den reformirten Catholischen empfangen, also kein Theil den andern aus dem lande gegen sche Schreibniß habe meistentheils ihr Absehen auf die Spanische und Welsche Sünden gehabt, dahero solche in selbigen Landen ihren fortgang gehabt: aber bei erfolgter teutschen vereinigung willen aufgehoben werden, wer sich aber in seinen gewißen beschwehrt findet, kan solche wil brauchen. D. D. D. Durchl. Dinge vor Ostern könten sich die Gesunden des gleichestens wol enthalten, um desto ge schiller Gedanken bei dem leiden assi zu haben. gehalten 1.) Weilen aber den WollFahren soll man bekante teutsche lieber singen, und an hatt der Meße Besch anstellen, Gott den Allmächtigen für den erwiesern Feldsegen zu danken, 18. Das Begefeuer mögte eine glauben oder nicht, stünde bey Prüfung der Gründe, so die H. Schrift geben mö 13.) Die Reformirten Catholischen, es sie ein kurtz oder Graf, Herr oder Reichs-stand, sollen in ihren einen Bischof haben, welcher Praesidens über alle Geistliche wäre, und in schweren len sich des Pabstes Einrathen, doch ohne seiner hohen Obruhigkeit Nachtheil bedienen könte. M. Die Persohn und biße, soll der H. Stand erlaubt seyn, nicht aber den Prinzen und Nu 3.) Die Ecckelviniße Religiones genoßen, weil sie in der Gnadenwahl, im H. Oldendmahl, und der Person gleich heilig were, kan man in diese Verreinigung nicht annehmen, es sey dann daß sie in diesen dreyen Puncten Christi. Gedanken anzeigen und von sich geben. b. Und weil die Griechische Kirche den öchter in der Person des P. Christus nicht erkennen will, so wird sie doch von der gantzen Christenheit, nicht aufgestoßen können werden, dahero die Ca theilsche reformirte katholiche als der Augspurgischen Confessiones-Verwandt mit der zwischen Kirchen, weilen sie in Hauptmunaten einig, wol können die gantze Christenheit gereuck werden Schlieblichen fall die gantzeigen ist Schrift zum philker in diesen Religion gebracht werden. D und keine Ausleschung geben, sondern blos die articul auf den Bibelschen Recht sich fundire sollen welcher erst aus den alten Patabus pennae Ecclesiae, aus den Hn. Vollmeisten soll gestern werden. Zu dem Ende sollen Anfangs gedachte unpartheische Personen eine nacht zu denck L s h