# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0143 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0143?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 72r, page id 00068376:0143 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=143 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000143.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 25 lines, status machine # Lines: 25 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. In Nahmen der Heiligen und Hochgelobten Freyfalt legkeit Gottes des des Vaters, Gottes des Röhrs des heiligen Geistes Am Ich Gartzogs durch die Braunschafftheit Gottes unwürdiger Abb. des Kayserlichen Freyen Stiffts Lockum, beuerkünde hiemit, daß ich aus elgerier bewegung ohne alles Uberreden) Le ges g nden Tagen und außer Vermindert vorhaben worden, meine schließliche bekantniß und den Willen zu Papir zu stellen und dadurch meine Erben, oder wenn es sonst nöthig, künd et zu thun, nicht nur was ich bißher geglaubet und wie geleben, sondern wie ich es auch nach meinem Tode mit meiner armen seele, nehmen dürfftigen Leibe und meinen zeitlichen ergebenen Gütern, bald als dennoch etwas vorhanden seyn solten gehalten halten wolle. Gott der himlische Vater verleyhen zu seinen bey stand. Damitich nichts daher schreibe, als was der caute nen Warheit, und nichts ordne als was der Ver¬ müßen billigkeit und den Wolstande gemäß sey