# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0155 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0155?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 78r, page id 00068376:0155 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=155 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000155.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. et en an andern, ein großtheil derselben abgättig ist, ja einiche gar den Patron zu dienst angeord net und eingeführet worden. Was acht die e erste quaestion Vergnügen reformat, so man k Ursachen imterschiedlicher halber, schema LajSarips genen 2 net, zu antworten pflegen: ist deßhalben al¬ hier annöthig etwas zu wiederholen, weil ich hoffe es habe diese Anbrauchertzüge secte mit dem p er trechtischen H. mode aufgehöret. Was diese genanten infra passarii, oder zeitigen formirten darauf antworten, es habe neinlich dadurch Gott eine probesseiner gerechtigkeit und E barn hertzigkeit sehen l n laßen wollen; ein solches hebst die L ache weit chweerer-Unsre Evangelische Theologi gen diese Antwort damit zu ertheilen e es habe Gott dem Menschen in der Schönff die gesunde Vernunfft und einen freyen Willen gegeben, Handte demnach mit ihnen wie mit Menschen, und nicht wie mittin et vermünfftigen Thieren, habe also gewiß d n 2 Mittel zur Seeligkeit verordnet, dadurch 2 er in den Menschen kräfftig seyn wollen doch einem ieden seinen freyten Willen vor en et e x et e de m n et y len e S. e ren ist