# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0166 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0166?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 83v, page id 00068376:0166 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=166 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000166.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 63 lines, status machine # Lines: 63 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. et e 8 m n für einen becl. sondern für einen 7 c blut armen Kinder wegen meiner Erb¬ und würcklichen Sünden, deren letzten ich von meiner Jugend auf biß auf die Stunde et wißentlich und unwißen flich auß Pers d und aber Bretung nutzählig begangen habe, über welche ich auch, wenn ich mir wie sichs ch s gebührt zu thun, vermöchte, undt zerschlagen; et nen Hertzen und zerkurschten Gemüth gerne rechtschaffen Leidtragen und mit den Prof. H. bey zweifeln das Hildes kunfftigkeit befinden, daß ic Waßer genug in meinem Haupte hätte, 2 e e und meine krigen Phrauen. Qvellen wä 2 ren, den verderbten zustand meiner Seel ep und sindlichen beydeuten Tag und Nachtz zu h beweinen, dieweil ich zwar zum weinen et selten bringen kan, auch solche biße Cra¬ k nen bald wieder zu vortr ack empflegen, egenommen mich zwar meine begangene ünde, und möchte von Hertzen drmischen daß sie nicht geschehen, habe auch einen stand et Vorsatz, Beiß anzuwenden, daß sie nicht mehr geschehen mögen, allein dieß beklage 2 ich, daß wen ich meine vielfältige Wiße Ehe ten gleichtzier gnüge erkenne, sie nur doch nicht e et en et et v eg et die v et e de in e