# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0167 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0167?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 84r, page id 00068376:0167 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=167 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000167.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. habe Ihn M ste n Tich n c S et n en e g en e n et ge 2 nicht so leyd seyn laße, wie sich billig solte und bst von mir haben will, deßen aber allen ohngeachtet, so traue ich in Kind. zu verricht auf diese Grundlose Gnade Gottes, und stel leidenselben in wahren Glauben vorthanen ieben Sohn Jesum Christinn, welcher in die Welt kommen ist die Sünderseelig zumachen, und mit seinen verdienet für der gantzen et c ßelbstände insgemein, in specie auch für dr et et unter den dieselben l Für die gemeine vollkommene Reüe und confection gnung gethan, mich mit seinem zunkischen Vater versöhnet, und nur durch seinen vollkommenen Gehorsahm das e rige Leben erworben hat. In solchen wahr ren Glauben und vertrauen bin ich et gewiß, daß Gott mich als einen getaufften Christen und bißtertigen wenigstens n sehr bißbey jeigen Kinder zum Kinde s des et s lebens annehmen werde, habe auch nach den ernstlichen Borsaz, P. Febr. 16. 2. was noch hinterstelliger zeit für z o o ch seyn möchte daß ich darinnen nicht den menschen andern den Willen Gottes leben wolle hierzeitlich nach dem Maaße der Gnaden en o mir der Höchste zu wenden wird, n viel ich kan kregen meiner Schwachheit d