# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0239 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0239?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 117r, page id 00068376:0239 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=239 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000239.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 91 lines, status machine # Lines: 91 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. et s e art wird, von Leibnitz an Churfürst o ed de dato Scheufels. d. 4. Dec. 16. e a Durchleuchtigster Churfürst x Hochgeehrtister Herr Vetter. b n en e Ich geschlege zwar Ew. Gd. bey dero hohen und überhäufften Graffen nicht s so gerne auch Schreiben zu bemühen, habe es aber bey dieser Gelegenheit nicht n e n ac e wohl unterlaßen können, darkeln Ich dafür gehalten, daß Erl. zu erauge d Vergnügung finden würden, dafern Sie überbringen dießes, etwa hin s e et particulker anzuhören gut finden solten. Es ist ein Fürslicher Rath, n auß NiederSächsten, so sich mit Schrifften in der welt bekand gemacht und mehrere particularia selbst melden wird, mit den Ich ein ge- rienne zeithero correspondirt, anietzo aber seiner gegenwart en passant genoßen; und weil solches in st ein e e ostonen und affairen (des eyn in geschweigen eine ungemeine Bundschafft hat, und in Ober e 16 h eütschland reden seinen weg durch die Pfaltz nimt, so habe ich et à ein à i selbst gesehen, daß Ew. Gd. er unterthanigst auffwarten möch nt e e i beÿ und verhoffe, daß solches zu dero satisfaction gereichen werde, zumahlen er bey habenden meritiß ohne praetension oder importu rhalten, und darbeÿ ein ehrliebender Mann ist, so viam regiam mir et aequitatis denen Neben respecten vorziehet: Und weiln sond gedachte Person auch sonderbahre Wißenschafft und experientz von h Bergwercksachen hat, so möchte ich an meinem art Kayserlicher e Mei dergleichen subiectum, da es thunlich, wol wünschen ß und glaube, daß Ew. Gd. dahero Sie darzu verhelffen solten, e 7 Allerhöchstgedachter Ihrer Maj. Leuen geringen Dienst lezten werden ein et, weiln man dergleichen nicht allezeit beykommen findet, welc hes Ew. H. Hohen judicio wohlmeinend anheim geben wollen. doch würde auf solchen fall dienlich seyn, daß dergleichen, da n d es gut befunden werden solte, ohne eclat negotiiret würde, n 1 e damit es dieser Person, bey ieziger habender guten bedienung nicht zum Nachtheil gereichen möchte, daher sie auch sich eben nicht viel, alß bey Ew. Gd. selbst melden wird. Übrigens aths Landgrafen von Heßen, ehemahls zu gekungs-Lehrern des Wilhelm von der Pfaltz.