# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0247 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0247?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 121r, page id 00068376:0247 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 122v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=247 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000247.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. er — sondern vielmehr ein großer Weltmann und ge h waltiger Politicus, und die großheit des hauses Braunschweig und seinen herrn dergestaldt et in eo gradu idolatriret, daß, wann Er nicht alleine ein ChurFürstenthumb, sondern auch und so gar eine zimbliche Septentrionalische Monarchiam machen, und zum wenigsten die temporalität der beyden Bischoffenen ein von Hildesheimb und Osnabruck, und vielleicht s x. v heimber venant toujours en man geant) noch mehrere derg an bekommen könte, so würde eß, umb darzu zugelange c allerley und zwar theilß wunderseltzsamen d Religion nach dem Politischen Interesse n sonnen vorschlägen, die ermanglen, alß dahin auch eben die bekandte negotiation ec des Bischoffs von Thina mit einigen braunschwe hen Theologis grenget; dann alßdann herfür z b e e p 1697. Außauch die Wolffenbüttelsche, und zwar ältere linea zu er accommodiren. 4. Herrn von Seckendorff habe ich, außer seiner renommée, son h sten noch nimmer das Glück gehabt zu kennen, und halte, daß er, etsi in mala et erroneat tamen bona fide agv seinen einmahl a cunabilis also gefaßten principus und praeindicus nach wohl G zu thun vermeinet, und wißentlich nicht eines terminis falsi so leicht wird beschuldiget werden V können, wiewohl ein ohnzeitiger Eiffer für seine im mein s e für recht haltende Religion offters auch die allerredliche tentirt, und halte solchen vieler considerationen und re specten wegen eben nicht so responsabel, als eben den vorg H. P. S. dachten Herrn von Leibnitz, welcher, wie ich halte, durch seine n Reisen und Lesung vielezley in frembden Sprachen außge n gangener Bücher, was dieses betrifft, eine größere Erfahrung d sowohl von der Religion alß Welt zustand alß vielleicht nicht der Herr von Seckendorff hat, und halte eben nicht dafür