# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0371 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0371?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 183r, page id 00068376:0371 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 186v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=371 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000371.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. r en Nichs destoweniger ist dieses werck An. 1693. wieder vor in t genommen, und von Ihr. Römserl. Maj. selbsten nicht allem wegen Fortsetzung dieser Friedens- oder Vermu gungs-Handlung, sondern auch den Superintendent Sachsium an Dhrt und Stelle, die der Bischof bew nen würde, dazu abzufertigen, an FürstJohann Ge¬ wegen geschrieben worden h acopold, von Gottes Gnaden erwehlter Röm. Kayser zu allen Zeiten mehrer des Reichs etc. o u e Durchleuchtig, hochgebohrner lieber Ehein und Fürst Demnach die Gelegenheit sich ereignet hat, daß der Ehe c v c d e würdige, Unser Liebe andächtiger, Christoph Bischof von Neuset, mit unterschiedenen so wohl von Catholisch C v h 6 als Augspurgischen Verwandten Teutschen Fürsten abson c tto derlich dazu verordneten Theologis, wegen vermünde rung der in der Religion obhändern Irrungen, offter b sich unterredet: So ist mit denen befunden worden, daß ob wohl unmüglich zu seyn schene, in diesen Trebli h. 7 chen Leben den Willen und Verstand der Menschen derge ein vor stalt zu verinbahren, daß nicht täglich einige zwie u e walten sich wiederumb hervor thun sollten, durch Götti e e bestand jedoch geschehen könne, daß nach Gottes Wort 2 e i ja nach beider theilen haupt = grund eines ieden glau bens-Geseze, oder Kirchen-Gebranche, oder mances zu regiren, also angerichtet und erklähret werde, daß n e wenigst ein Theil dem andern keinen haupt darthum e ein oder Excess. hinführo zu meßen, sondern unter einander beßer als bißhero gedulten, und wieder den allgemeinen 1693