# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0377 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0377?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 186r, page id 00068376:0377 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 183v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=377 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000377.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 75 lines, status machine # Lines: 75 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ß Adm. Adac Amptissimaeque Dominationis Vestrae et p paratissimat Christopurgicus Fiscopus Neost. In Austria Worauf dann durch Johann George solches an Fürsten an in Ein Daniel Lebreits Durchl, zu knothen, weil Sackh. ins in p c Deßen Dürstl. Antzel Superintendent war, und auf dero n s Veranlaßung an die sämptliche Joh. Fürstl. Herrn e e Vettern gelangen laßen: Weil aber von denselben davor u gehalten ward, daß man zufoderst sich nach demjenigen e 5 e e würde zu richten haben, was die Chur- Dürfl. Brandenburg in e gische, Fürstl. Heßische und die gesampte Anfaltische The ologi noch vorher darin geflogenen Unterred e so d Überlegung sentiren würden, nicht weniger in solcher b Das vorgelische Wesen ingesampt belangenden wicht ch d gen Angelegenheit die Englische und Niederländische Theo quadr lage nicht worbe zu gehen, sondern vielmehr mit ge 93 e samster hand zu verfahren were, auch sonsten, wann e e es schon nur auf eine ausserliche beßere Verständnüß 7 und mutuelle Tolerantq. anzesehen, nichts deßen we t mper bei solcher gar behutsam zu verfahren were und also ein fehrers kochdeilen erfordere; Sackhms in auch selbst sich nicht, gar zu geneigt dazu bezagete, et stehen sey, s e 21 vermeinende, daß aus des Hn Bischofsbriefen zwar zu po schließen, daß den Nutzen und die Früchte dieser Con ferenden (so ja derselben sich etliche durch Gottes Segen po würden finden laßen) allein die Neutschen Ungar c c Protestantische so genannte communitates ja partica ier genießen, oder vielmehr der andere theil zu unser v e Seiten daselbst einen vortheil gewinnen sollte, dagegen aber nicht erhellet, daß von solcher Conferentz die Wönigelische e V Kirchen in Teutschland, insonderheit in Schlesien und den p. 16 4.