# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0393 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0393?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 194r, page id 00068376:0393 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 195v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=393 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000393.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 1685 e Wegen des Bischoffs von Rheia Geschäfft habe verlangt etwas sichers zu wißen, aber noch nichts vergnügliches bekommen. Einige nennten mir ihn, daß er ein Spensla und nuncus Aposolicis wäre, von andern höre daß er ein kraut, oder ein klüzig seye; in Päbstischer großer herr oder mit nur wohl d mal auch davon, aber welche doch auch den völligen Grund nicht: meldet p. 5: e nur dieses, daß er seinen charactorem nicht land möchte, bis er hörte, ob die Vorschläge nicht gar abgeschlagen würden, sondern zu einer conferentz gedeyen möchten, alsdann er seine Macht genugsam vorzubringen haben. e o ein ch solte, die er sonst ohne seine Principalen beschimpfung nicht auf ein u d er gewißes hazardiren dörffe. Aus Dresden bekommeinige Zeilen, aber wur de bedeutet, daß es ein Mann were, den es an nöthigen avalitäten zu solchen Werk allzu sehr mangele. Ich leugne nicht, daß ich diese er et natus von Römischer Seiten, wo man Mine macht zu einer freundlichen Vergleichung, vor gefährlicher halte, als alle deroselben offenba wolte, wie wir dann dadurch niemals nichts beständiges erhalten können, aber allezeit verlieren müßen. Wo es wir zugehen, wird aus völlig verbinden, und allezeit gegentheil eine neue gewollt geben: sie aber, so lang sie die oberste autorataet der Kirchen, sonderlich aber en darin es sich bey den meisten resolvirt, des Röm. Stuhls behaupten, erhalten in solchen per indirectum alles wiederum, was sie uns zu gegeben zu haben scheüßen, nicht nur, da sie allemal nach Gutbefin e den, wiederum dasjenige zu revociren Macht behalten, was sie sagen mögen, daß sie zur Zeitlang, um unsere herzen härtigkeit n a willen schätten nachgeben müßen; sondern auch weil dieser anti cul indispensabel blebt, daß die kirch in einem Concilio o menico (wie sie das Kriecksche in GlaubensSachen davor er kenner) nicht were möge: Daher was vor Milderungen gesucht Er würden; muß ich gleichwohl alle jenes decretu wahr zu seyn er nnen, und bleiben sie die Regel, nach dero auch solche Vergle che interpretirt werden müßten. Solte auch etwa, sonderlich das Nachgaben der communion unter beyden Geshalten, Unterlaßung der Anruffung der heiligen und dergleichen anerboten werden so haben wir abermal wenig gewonnen, indem diese condition davon hänget, daß gleichwol die andere praxis Ecclesiae recht