# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0394 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0394?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 194v, page id 00068376:0394 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 195r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=394 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000394.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 90 lines, status machine # Lines: 90 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. und hiesig seye; welches wo wir erkennen und bekennen, müßen r etc. so beschuldigen wir uns eben damit selbs einer starken hallsch 2 rigkeit, daß wir uns solcher Dinge entzihen, die an sich mit und ro p et nüzlich sind, und daß wir mit Aergernß anderer etwas be so sonders haben wolten. Indeßen wo von Römischer Seiten sie nur einige dergleichen offesten thun, gewinnen sie allezeit so viel daß wir mit schweerer invidia beladen werden, als denen alle billigmäßige conditiones offeriret, aber niemals ange 9 nommen wären. Sonsten was ich nicht, ob H. Excellenz zu Han e o den kommen ein gewißes aus dem Französischen zu Nürnberg erschirten e s de scriptum unter den Nonnen-Sicher und redliche Mittel zu belehrung proce ein aller Reter und heilsamer Rath und anschläge zu Reformation der e no kirchen. Aufs wenigste hoffe ich, E. Excell, inreden sich die Mühe nicht 16 e reien laßen, solches zu lesen: Es ist der autor entweder der so gewur g den Catholischen Religion (len Papist will er mit gewalt seyn, als so seyn, p der den Pabst und Pabstum alles Unglücks Anfang und Fortsetzung hal s oder ihres ein Reformirter ist, hat er seine Person ansig argog, er strähet zwar e proce n. (§. 52. an uns, daß wir nicht nur von den Pabstum, sondern auch das der Catholischen Kirchen selbst, abgewichen seyn, er thut uns aber mit allein, was gegen uns darinnen ist, wenn Schaden, hingegen e a ein ein animiret er die hohenaten, sonderlich seinen König, als zu einem t e e m ganz gloriren wird, den Pabst und Pabstum (dahin auch die e d d in darum hören) abzuschaffen, oder doch in ihr vom zu ver 2 D e weisen, und diejenige Macht, die Gott ihnen zum besten seiner nicht beschweren, d n pe Bürche gegeben, herrlich zu gebrauchen, durch die Schöste das 1 h n e 20 gestliche verwalten zu laßen, und sich und ihre Lande von der et erschreiben Dynamien des Pabets zu befreyen. Ich habe nicht so u bald so hart von den Pabst sprechen hören, als dieser Mann d et t, daß er auch dahin kommt, zu behaupten, wo der Pabst (wie von den ietzigen gesagt würde) gutes thue, das pr hue er nicht als Pabst, sondern als an Menschen, indem er nicht eben alle menschliche Natur verlieren, aber als Pabst könne er in dergleichen zu erlangen laßen, in Göttlichen Wort und der alten Kirchen nicht gegründeten, der Kirche