# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0419 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0419?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 207r, page id 00068376:0419 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 208v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=419 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000419.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. XXVV Joach. Frid. Pell Monumenta Voria medita In meßre VII. VIII. 1716. e Trimeße IX. et XI. XII. 1717. 4. jedes 4 bis 6 bogen num. VII. sind merckwürdige Excerpta aus 4 Briefen D. V. z. P. 884. Aber die an An Anahe. Erichischen, der 1. ist aus esse §. 1683. geschrie ben. Er hält das Consilium de reunienda Papaea et nostra h Ecclesia für höchst gefahren. So ist man sich darüber mit den Ad P t t worten, uncessans eingelaßen, Sie unserer Kirche ein Praejudiz daraus er e wachsen. Er habe mit dem Bischof von Thinen selbst gesprochen, als ne v so a in der Hauptperson von Päbsch, Seite u. ihm frei bekomt, daß er hujus Stolck von solchen Anschlägen machen könne. Sie wollen mus v en einiger gelden, wenn man von pein-Seiten in denen Puniten von nder Abgölterei, von der Verlaßung des Verdienstes Osti u. der Gr. nöher sich beßer erkläre, die kommen unter beiderlei Gestalt zu n laße, u. d. 9. so solten wir hergegen uns wieder zu der Rom so in Heierdicke u. Kirche werden, u. uns derselben unterwerfen eibrigen Streitigl. solle man auf ein Concil. librum universale r schreiben, daß unsere vorfahren verlanget, und deßen Schlüße wir mus voraus anzunehmen erlaßen müssen. Von der n Freiheit dieses Conr. u. für uns voor favorablen Einrichtung werden lauter güldene Berge versprochen. Aber sie wüste wol n, wenn wir uns einmahl von unserm Posten hätten laßen abtra vn üben, wie schweres sehr, solchen wieder einzunehmen, u. daß die Re 1 allzuspät dürfte seyn, wen wir schon im Neze verstehet wären. nun so die Schlüße des Conc. so heilig u. gültig seyn müßen würden die klagen wider diese u. gar unbilligkeiten in dem omodo deßelben nicht weit lange hrebet er:n. Was den Bischof von ihmen oder länget, gleic ich seine hofnung werde nunmehr in den brunnen gefallen e V ußern, nachdem S. Churf. Durchl, zu sechßen salutari admodum in Institut die andern Evangelischen Fürsten erinnert, daß sie