# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0423 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0423?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 209r, page id 00068376:0423 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=423 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000423.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 117 lines, status machine # Lines: 117 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 1683 e in 18.) Weil auch in erst bemeldeten 1688. Jahre die Kayserliche Br e judentl. Stadt wird von dem Landen hefftig beleüget worden; so ist di e 3 2 unter andern Teutschen Reichs-Fürsten, auch Hertzog Friedrich mit és u e l e seinen Croppen den Kayser auf mich zugezogen, hat ihn 2. Sept s s e l 16 a p Wien helben entsetzen, und den 16. Octo ein Dancke fest in hiesiger 8 Stadt Gotha und Lande celebriren laßen. Ed e g b e p. 19. Nun hette der Kayser d. 21. Aug. bey Herzog derg S. 8 p S n wesenheit zu küntz, den dißof von dem zu ihm geschicket, seine p po e S begröder zur Einigkeit der Religionen zu erkennen zu geben und e n e a v begehren laßen, der Herzog möchte des Bischoffs project von einem D. n und dem andern seiner vornehmsten Theologen mit den Bischoffe e t. der deswegen nach Gotha kommen wolte, durchgehen, und nach ic 8 1 u finden, wie am mehrern höfen geschehen, unterschreiben laßen, zu e en l. P e e dem Ende kann der Bischof im Debr. nach Gotha, conferirte der beiden mit den vorwerten Theologos, den General Superintendenten 2 e heibbeckouio, und dem Höfeerdiger deren. Weil er aber sich daß man ihm mit der sp Subscription des Prezeits nicht nach sei nen gefallen willfahren wolte, nahm er seinen Abschied, und e wondte sich nach nichts zu s e auch l. A ger v Demnach bey solcher confer Nachtheil unserer Evangelischen Religion eingerman h l chte sondern dem Bischof eine solche e a elligung gethan worden, daß e enige vornehme Theologi, deren selbige zu gesichte kommen, ge e n erwünschet, Er möchte samt den völligen Acten der Lutherschen m v Religion zum besten gedrukt werden Friedr Rudolphi Fürstl. Sachsen beschreibung Cap. x. e 18. 19. P. d Goth fr 6. 17 s. d estori l e