# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0472 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0472?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 233v, page id 00068376:0472 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=472 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000472.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. racht eines menschlichen Raths haben solte, oder daß des Abendmahl insmahlige unter beiderte geschalt werde ausgetheilt werden igen p s Gsetzt auch, man gäbe hierin in der Röm. Kirche nach, welches doch nimmermehr zu glauben; so ist doch damit die Sache noch lange nicht einsgemacht, indem das die wenigsten und ge ringsten Puncte sind, worüber wir mit den Papisten zu p. 310. e n t ditputiren haben. Denn die Materien von der Rechtsertigung und was damit vermüpft, von der Anruffung deshei lagen, von dem begefeüer, von dem Metscher ist von mehrer Erheblichkeit, daß so lang die Pogisten ihre Perschmmer hrein nicht erkennen, ohnmöglich eine Vereinigung geschehen kan. i 10 der sel. theuer gedrucket dieses Mannes in den Teutschen b e t. Churl. Bedencken v. 3. p. 576. und urtheilet sehr wohl 7 s daß er solche Friedens. Vorschläge der Papisten für ge fährliches als ihre offenbahre Gewalt hielte. So widerlegt auch Puffendorff in den Jure feciali P. 51. eur Mor l mug, wie er sie nennet, de methodo etc. weitlaüftig, da er zwar nicht meldet, von wem selbige herrühre man siehet aber aus verschiedenen Umständen, daß er H. auf diesen Bischof von Tina zielet, welches wir auch H. H. von andern, die von dieser Sache wol unterrichtet gewesen, versichert worden. Der jünger Scriptus hat viele Unterredungen mit ihm gehalten, der eben an in einem gewißen Schreiben, welches in den Ansch. Nachr. 1713 N. 179. aus den eigenhändigen Exemplar Rath anzu treffen, seine oben angeführte Friedes- Vorschlange e erzahlt D. W. Walcks Eü. in die Ew. Streit, außer der Es-Kirche. den. 1753. Nov. 1. Ch. p. 146– 218