# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0478 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0478?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 236v, page id 00068376:0478 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=478 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000478.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. sich hinwiederum erklären, daß sie hinführo den Pabst nicht ver den Outichirt sondern vor den ersten und obersten Patriarch der Christenheit halten wolten, welchen der Verzug, nicht wegen der Herrschaft, sondern nur wegen der ordnung, nicht nach dem Göttlichen, sondern Kirchen- und menschlichen Rechte könne. Hiezoch solte man das heil. Abendmahl unter das beÿderley Gestalt gebrauchen: den Predigem ihre Ehefrauen n e laßen, und ihnen nach deren Todte ferner zu seÿ ch rathen erlauben; die Rechte der protestantischen Fürsten nicht kräncken; und wegen der von ihnen eingenommenen i in körnehme guter würde die könige kurtze uortheilen, und ihnen sol es et bige auf ewig abhreten etc. Caroli Memorab. Eccles. Saec. 17. ad ann. 1682. p. 195. Indeßen war gleichwohl die Anzahl derer jun a s i gen, so darzu einiger maßen gewiß zu seyn schienen, so kann, daß solche fast vor gar nichts zu achten wären, mit Wieweile andere nur mit denen vorstellungen des Philator spotteten und sagten: Man würde bey einer solchen Versammlung a et von dem Probste dasjenige erst erbettlein müßen, welches man i b nach Göttlichen und menschlichen Rechten schon in seiner geschw d und besitz habe. Als nun die Römisch-Catholischen wahr nach o men, daß die Sache leuen Abregung gewinnen wolte, sondern vielmehr verworfen ward, gaben sie selber vor, der Spinola n nicht recht bey Sinnen. Sondern allgemeine kerlschütze er von weröddlicke Geschiedencken des bekenden