# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0503 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0503?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 249r, page id 00068376:0503 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=503 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000503.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 45 lines, status machine # Lines: 45 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Anihm D. Malck Hochw. Hochg. HochzuEhrender Herr Doctor. Hochgeneigter Gönner! err hochwürden wird es nicht mehr befremden, daß mich hiemit erlich eine dieselben nun eine Vorrede zu meiner dienischen Sonnabung zu er suchen, da bereits des Herrn L. R. Gottes Hochwürden hievon vorläufig berichtet haben. Warum eine Vorrede eines berühmten Theologi n thun sein, das werden hier, hochwürden aus den beiden beigehenden Brie leichern §. R. Gottes ersehen, die ich mir demnachts wieder aus bitte, Es ist mir überaus angenehm, daß sowol H. L. Rthoffe als H. Hof s rath Scheidt Herr Hochwürden zu dieser Arbeit für den geschliessen halten. Da ich nun nicht zweifle, daß diese meine beiden Gönner selbst an Ewre Hochwürden ihre ferner Wünsche wegen des Inhalts der wollen, so nehme nur nur die Freiheit zu melden daß mein Verleger, Herr Volviz, erböthig sein, Ewr. Hochwürden für Dero Arbeit anständig zu beständigen. Es wünschet derselbe künftiger Michaelis das 1. Stadt dieser Sammlung, so etwa aus 1) Abschicket bestehen soll, aus der Preße zu haben, und wird ver mutlich den Druk zu Göttingen voranstalten; Für mich verbitte ich ent allen Ruhm, da ich blos einen Sonnzer abgegeben habe. Wie reichen meine Krähte nicht. Ob es nöthig und ziemlich, daß der einige noch ungedruckte Stuck von Molono u. Leibniz ausgelaßen werden das werden Ewr. Hochwürden am besten aus der Vergleichung derselben mit den in Bossaets genores befindl. Schulen beurtheilen Ich wünschte, daß ich die Originale dieser Stücke, die noch in dem Han Archiv liegen sollen, sehen könte, da der Frantz. herausgeber wie les verfümmelt zu haben scheint, und bis bei den Regulis nigstens gewis gethan hat. Meine hofnung, von Catholischen hofen nehrung zu erlangen, ist völlig verschwunden. Sollten die Deuores de Bosfnet nicht in Göttingen seyn, so will den Herrn Hoffrath Schiedt ersuchen, sie zu übersenden, weil ich die Schule darumb nac nicht abgeschrieben habe. Über meine Vorrede haben Ewr. Hofwürden ein völliges Recht, darin zu andern, was Ihnen beliebigen ist, beson ders da ich den Auszug der briefe aus den Oew. de Bocknet sehr elig habe verfertigen müßen. Ich frere mich im voraus auf die schöne Abhandlung, womit hier. Hof würden meine Sammlung ziere werden, und werde diese dero Gertogenheit zeitleben, in unverg e chen Andenken zu behalten suchen. Zu Erwartung einer angenehmen Antwort über den Empfang der Sammlung beharre mit schuldigster Hochachtung und Banckbeyierde n wir hochwürden. gantz gehorsamster diener zogenbuch