# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0505 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0505?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 250r, page id 00068376:0505 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=505 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000505.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 105 lines, status machine # Lines: 105 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 5.) + Ein Augspurgischer Confessions-Verwandter den der gelehrte Herr schen Süpe Vors. Wormig in Münden für einen Braunschweigk et s. ger hält), gab ich eben diesen Jahre eine Schrift heraus, 0 die er betheilt; was zeug aus der Letzel, so Christo listi e s ger weise ertheilet, von ihm aber rechtmäßiger weise verwesen worden, aus den Evangelio Mar 11. 12. und Luc. IV. 41. vorstellende die betrüerlichen d h er verführgehen und höchst schädlichen in Strasburg und an 8 20 dern französischen Conqueten angestellten ges unter ihre s e digten über die Augspurgische inato b 2 e en 2 ch vn t m Ich confession etc. S. loco. 6. Bogen So seltsam der Titul, so lesen würdig und lehret soll, da e h n c agt t. Schrift nach dem Urtheil wirs geschehen a Mannes. Soi mir daraus mitgetheilte von dem Bruder n n e D an Zu Lucas steht S. 31 e Es scheint, daß der Autor Verfaßer sonst nichts von ihm gewußt, als was er aus der N P a balixtibriefe ich etc. u lesen. Von den Endzwel dieser Reyden handlung nicht zu seyn hartigstermaßen, damit auch die Lutheraner 16 e in ihres hochmädigen Sinnes recht überwiesen würden, sich man n allerhand nachzugeben versprochen, wie denn vor ein es Jahren ieder specia im kleine mehr verheißen, als nach Calixti Eßarten die s Prossitänden von zeit der Reformation zu praetendiren sich e unachtestehen dürffen. Nun frage ich übermals nur s n l obiter, was hette der Pabst bei so gestalten Sachen vor n n interesse, indem er sich vom Pferde auf den Esel sezte er ließe es lieber im geringen Stande bleiben, und behi itte seine alten praetensiones, sie mögen auch gegründet wie sie immer wollen e 29. h p p en Daher wir dieses ein Teufels Gie e die Politicos anzuladen, und die Theologos in einander zu hezen, daß der Pabst im Leiben fischen, umb einige mächtige Fürsten, entzischen und in die Enge e d eiben mögte. Mich deuch der Verfaßer habe von den Bischof Pohr n 2 mar zu wenig Neuhrüß ge habt, um zu einem so heftigen Urtheile berechtigt, n l n seyn.