# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0511 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0511?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 253r, page id 00068376:0511 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=511 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000511.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 40 lines, status machine # Lines: 40 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. U daß wir uns gegen Gott gehorsahm bezeigen sollen. 1.) Der Gehorsahm gegen Gott ist eine solche Tugend da man die Gelahle Gottes durch welche er uns seinen willen kund getahn, hat mit aller willigk v. Unterthänigten so viel mir mensch-müglich ist, bey allen vorfallenden Gelegenheit, l ausrichtet. 2. Dieser Chursahm muß (1) seyn ein reiner Kindl. Gehorsaßen, welcher herrüher nicht aus einem Zeuchwischen, sondern rechtschaffenen Herzen, und köndl. vertrauen welcher nicht schwehr allem brief oder jung, wie die Haüser sich also pflegen anzustellen, sondern könne, aus dem innersten Grunde des höch da man ohne neben-Absuchten, Blos nun des Günstes Gottes willen gehorsagt B. 3. Er muß (2) seyn ein freündiger ungezwungener zuhrfahren, da man nicht nun die Straffe zu vermeiden, sondern weren sehen die straffe nicht wäre demnach gehöret. §. 4. Er muß 8 seyn ein hädiger Gehirfahn, welcher sich nach Gottes wort richte ob es schon der Vernunfft wiedrig, u. Fleisch u. Blucht hart vor kommet. e 5.) Er muß Jahren eine beständiger Ihre faße, welcher sich auf die gantze Lebens- Zeit erstreckte. 6. Er muß (6) seyn der allerhöchste zu erfahren, daß wir nehmlich Gott nüzlicher alles zu hören sagen. Man muß Gott mehr schreiben, denn den Mensch . (§.7.) Wechdem wir gehöret haben, wie unser Gehorsahm gegen Gott soll beschaffen seyn, so wollen wir nun anführen die Ursachen, warum wir dritte sollen gehorsachen seyn. §. 8. Ratio (2) Wir bey se summebourg et ab. immensa et immumenda p beneficia vertuit. Et pius legitatis objectire debemus. n . (§. 9. Ratio (2) Curia beus summam nim. Fortem. Mit pfundendi. Si g. Instuiti e obedire debemus, multo mg. 9. suam nt petett. D. 10. Rectio. (3) Bra Deus erummae jussus et promit inobociendes, ut patet expertis. Primi mundi Judaeo Iudaeo velis Ab salonis etc. Apli infectu II. Ratho (4) Quiaces per obediantes fuergo: Buchamus, Samuel. l. Cam. ll. olte H. dem dem Knecht höret, Säulus aus Brudus. Gal. 1. 16. ipse Churscheckens Juris, abri-Bleibe II. 8. Thal. etc. 8. Siehe ich komme um B manne geschrieben,