# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0520 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0520?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 257v, page id 00068376:0520 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=520 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000520.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 132 lines, status machine # Lines: 132 recognised, mean confidence 0.67 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 3) Responsio Ducas Fr. ad literas Elisab. Dorotheae das k et t e H. Caums von haben) Friedenstein den 8. Nov lange bei dem P. Ct. z e e u habe sich einige es zurüntz aufgehalten, u. daselbst das B e of l sehen, dihm e. K. Proc. Schreiben überreichet u. zugl. sein Vorsa s e e eröfnet, daß er sich auf des M. Veranlaßung ehestens in Gotha u. würden in benachbarten hofa einfinden würde. Doch habe der Bischof wider des Herzogs en so vermuthen u. von Lüzern umb genachte eventual-Anstalten dieses bis so auf des herl. Wiederkunft anstehen laßen, er sej dem 6. Decob. erst sch gelangt, da der Herzog den 12ten à 22 10 Des, einen solemnen bettag lange vorhet angestellt, u. dabei stur special-devotion vorgehabt, si P. S. 93 S Bisch. nuzwischen zum Herz e e ein p jet et d nach Gotha kommen. Hier haben Leib. u. Freÿg auf befehl des Herz. s. Vorschlage ver e e d e al e nommen, die bischof Carl dargelegt (n. wovon der hert eine Abschafft beclagt) Mein m d währhof große a. seiner obstacula u. difficultatem, u. gab ihm eine resolution, mit er den 26. Oct. P. v. wieder abgefertigt wurde. Der H. e 18 b n Beantwortete auch d h. Schreiben (u. fragt von allem die Logirn bei) Der Schluß dieses Briefes hande en in S ß beschwindigt; in der Fr. Werthet, u. von der Commuße der Seel. Vermögen mag, wie auch vor dem Befoll, den der Bischof an den ru be 2 Hofen erhalten zu haben sich ohns Sch eit. 4) die theil in Gotha geben den 29. Oct. 1653. ihre declaration, (woren sie d 5 e Ed 22. geben sie eine Erklärung über die Ehe Regel des Bischofs b s ne p von dem Bischofe, der seine Meinung von das Hauptanckeln der Rel. u. s. etc. e Verlangen nach dem Frieden ihnen fortfältig erklärt, gut zu den verspreche I 20 2 t . (§. 25. Oct. Hertzden sie ihre clahr über die 5 ersten Regeln des Bischoff an d e 7) Der Bischof antwortete, u. lies die Antwort nach s. Abreise d u D liefern. Er hielt sie für unwiederleyh. Ex et 3 h w H. Geh. R. er Sie heist: Antwort die 6 vornehmsten hinderniße der Verem. was die Rey- u. Coni. betritt. ein d e e In dem briefe an die Prob. Ursch. n. 1721. p. 223. ll. vermahlt der bischof, daß 1690. e der Herzog von Sachsen. Gotha den Hauses gebeten, daß Verm. Geschaft zum besten e c Ex a b der Profess. Ungarn fortzusezen, u. lezt davon die logiabri, ja erschreibt, der Herzog est von Ichter habe gesagt, daß alle Herbst. Fürsten sich zur Aufahrung der Un-Regert v chicken würden, wenn der Kais. sich entschloße, den 2 n in v d Protest, die Priv. zu ver- erbotten, die in den gesagten Prodriren enthalten wären (etwa er auch löhri belosst e