# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0529 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0529?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 262r, page id 00068376:0529 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 261v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=529 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000529.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 82 lines, status machine # Lines: 82 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. et unionis Ecclesiasticae als dußer Schrifften aufge¬ wiesen habe, ja gar den ehrlichen Dr H. Hildebraud für einen Narren in Gotha gescholten habe. Arner ersehe, daß der H. v. Lebniz und Molan über den Bischof 1694 sehr geklagt, daß er sie zur Unterschrifft einer also genannten confessionis Hnngarorum zwingen wollen, die sich gantz von den Zweck der Hannoverischen Louvocation ent¬ ferne. zw. Hochgebornen Excellencen werden dis alles in mehrern ersehen aus der Vorrede, die ich den 1. Schule der Sammlung von Urkunden vorzusezen gedencke, und geruhen daher gnä- digst zu beurtheilen, wie nothwendig die vn 2 ex 1 Auflarung dieser Geschichte zur Ehrenrettung h e hiesiger Lande sie. Sie wird außerden dazu dienen, den Geist der Samftmuth und der Be¬ xi hutsamkeit der folgenden Guten nicht zu glößen (h Es ist zu besorgen, daß da izo diese geschicht Decembr e rege worden, andere schaffe den Theologen er, F. P. P. P. P. instantisch d u lauben, ihre unvollschändigen Acta den e Drucke zu übergeben, wodurch die Blame man immer mehr u. mehr des Hannoverischen Hofes aus noch vergrößert, sey Statt gehet wird werden würde. stigt Ro Wie ich übrigens in dieser ganzen Gesichte die sich in diesem kayserl. e keinen Buchstaben aufzusezen gedeile, den nicht zuvor Ewr. Hochgeborner Excellence 1. des Königl. Consistorii und des Herrn Ho s raths Schiedts census demüthiget, unterwegen ch Hochborne Er, so habe zu zwey vielleiden das selber können, höchst dieselben werden mein Bitte en nacherley weiß er menschmügen, und mir zuvörderst ein von denen dasigen H. Academ zeichnis aller der Actorum einhändigen laßen, die theils zu Hannover mit den Bi¬ schof, theils mit den Räiserlichen, Sachsischen fösischen und andern Höster sind ge wechselt worden. Zugleich lege auch einen Aufsatz bei, den noch erfolgter Leusur eyn e des Königl. Consistorium und des Herrn Hofrath Scheidts neulich entworfen, üm andere beschehen wird, Gelehrte umb gütige beihülte zu ersuchen, dann v melde auch, daß der Herr Hofrath scheint in aus demjenigen, waß von meinem Vorhaber diese geschäzte zu beschreiben, neulich in Stücke der Göttingischen Gelehrten Anzeigen bekant, gemacht liebe, und kom auf Erfodern auch die schrifftlichen Aufmun g. h. H. guli vor Bössint we t wort unterthänig geson . Schwedig und Theologen in die Posten Respect aus schließ