# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0555 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0555?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 275r, page id 00068376:0555 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 276v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=555 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000555.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 76 lines, status machine # Lines: 76 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. den vielleicht zu andernten Theologen zur Last fallen dürfe, besonders wenn mann bedeckt, sie haben das noch nicht wißen können, was wir tzt wißen, daß neulich diese friedenschandlung einen vergebene Ausgang haben würde; auch selbst ihre gedanken fur legitimationes a naths gehalten, und derselben Bekantmachung zu der zeit sich mit Ge wolt widersezt, wie aus vielen Stellei der Douvres de Böhnet er ac hellet-zu den Serenwürdigsten Schriften meiner zukünftigen Sommer x lung werden nicht nur des Ropers, Grafen von Buchgin und Boßweck chaffen gehebe diese und Schriften gehören; sondern ohne wird verwunder d p erwarten hauptes theilus lich durch die auschreiben 60 Ausschreiben entschrifften werden in Teütschland und durch die beigefügten Relationen von den gehaltenen Collegi es sich empfehlen; ob sie gleich noch ungemein weit von ihrer Voll H. Dr S. ein S u ungehändiglet in entfernt ist, und daher auch die Befügung der eidlich Rischen Geschichte unmöglich macht. vereinige daher mit Ewre d Hochwürden meine Wünsche, daß wir auch von der Römischen c purch eine gleiche Sammlung der Urkunden zu dieser Geschüh erhalten mögten. a 3 e 4. Den Einfens dieser Geschichte in die Poleric auf alsdan erst restimmen können, wenn der ganze noch verschickte Vor rath wird aus Licht getreten seyn. Die von mir beliebte bloße komnckung von Urkunden wird eben so unschädlich seyn, als die s Sonnabung der Actorum Hist. Eccl. an Weimar oder ähnlicher Schrifften ist. Ich zu gangen, wenn ich mir Mühe gebe, alles aus c u pr den Originälen zu liehren, bei vielen Stücken die verschiedene lesagten e und Veränderungen zu bemerken, und die Chronologische Ordnung zu beobachten. Großere Männer können und mögen dernächs Es die Beurtheilung der Schriften selbst vor sich nehmen. So wie ich e e nicht glaube, daß durch diewon einen Pietschanten veranstaltete dieser n e Ausgabe auch enthalten, theils schon gedruckten zwischen Schriften der Albergang zue Römischen Kirche, werde erleichtert, oder denselben e können. diese Absicht beymeßen werden. Weil er keine Widerlegung hin n zuthut; so versichere, daß ich dan nöthigen Unterschied zwischen l a t 10. i ein gleichgültiglet und Unpächlichkeit bey einen Geschichtsschrei e bey Wol keine; aber auch eben so wenn die beförderung die ser vereinigungss vrsuche, zumahl vor genauer Prüfung e aller ihrer dahin gehörigen Schriften und der dazu gegebenen Veranlaßungen, schöpf. und sonst beurtheilen als auch die Feinde derselben, zumahl, wenn sie aus bloßer