# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0556 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0556?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 275v, page id 00068376:0556 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 276r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=556 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000556.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 95 lines, status machine # Lines: 95 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. icht dieselbe verabschürt und verworfen, oder aber von der en l Autorität und den Stüzen des Bischofs nicht recht unterrichtet, rung weniger seiner Schriften gelesen, überhaupt leben a u. die HochFör und über die erstem erheben mögte. Wie geschüchte durch eines ortensams in der alles zu heiden. Ewr. e Hochwürden haben in den Ew. Dr S p. d. 14. h auch, sondern Sohnhe von merck. Büchern der Leben zu Ehren bücher so schon die Ge p ihren o ichtigkeit widerfahren laßen, daß dieselben sein ausgleichen aus der arbeit Ich 9 einige arbeiten zu bringen. Die Überlegenheit über die boswehrischen zuzu erlemen inc e e 1 Sich vielleicht hätten dieselben dero Urtheil von Molano und brief noch etwas anders eingerichtet, wenn Sie vermuthet hätten. e s daß das vorgeben des herbensgebers der Vénores de Boßvet alt wären die Regulae Eheloine Arbeit, ch alle auch aus der geschriebenen Schreibart Meldenen erwehneten n. Ich weswe daß Go Paris schon 1676. Dießelbe als seür e beit solche sich aufgewiesen, und ist daßelbe auch in den st der Gött. Gel. Anl. vorigen Jahrs bemerkt worden, ü e ed iedoch nicht erinnert, daß dieser Abdruck kaum halb so en vollständig sein, als er in Königs-tyllage steht. In ein d e zuht, es laut nur diese gew ßer aber an ine geflißentliche vor, dem wem schon einige Bl Ih man dem Tät. Dringn wil gefehlet hätten, so würden et ab doch diese nicht eben durch in der Frantz. Übersezung genomgelt. e vn da Römischen Kirche, den Ewr. Hochwürden S. 147. 148 so meisterlich vorgestellet v n diese des dardenshandlungen waren zu Stande kommen ich der hernach, ist vielleicht die Hauptabsicht (an Seiten Melorum und t ibnizeis gewesen so wie man noch nicht wißen kom daraus auf was weise sie dann mehr zu mehr durch bevorstehende den Erchafftenbücher §. 148. schon geldigt chaden würden abgewandt haben. 2 et esezt aber, daß sie in der Moderation die Maße überschritten junge ächtet sie Toleranz und Vereinigung pr 50 U unter der so ist bei ihrer burtheilung auch billig daß man sie nach den Jahren beurtheile, und erkennen pe lernen wie ihr licht-mmer zugenommen, wozu dem in Ansehung, Molan, deme so genanntei, Nuque-Ver alles sehr dienlich sind, die im Jahre 1698. und 1699. e e schuldigster rnt d e