# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0557 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0557?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 276r, page id 00068376:0557 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 275v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=557 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000557.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 102 lines, status machine # Lines: 102 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. schrieben worden Mon ö gegen die der Leibnizischen demonstration annehmen eine der hoffe will nichts weiter erinnern, als daß es nur noch an e e dingei sein, waran sie unter die unweisen Schade zu zeihlen e x seyn. Der H. von Leibniz hat keines von seinen nachgelaßenen so u e den chuldigster Papiren zum Bründe beschimmet, aber die Ha behiern gelesen, und viele haben gemein ichs hingewesen, daß alle seine Schecae des Aufhebens wehrt wären. Vielleicht hat iener Aufsatz nur dazu dienen sollen, daß die Archolatie e in der Römischen Kirche mögte aufge o haben werden. In so fern ist dieser DenouMemängegen die r c Tität. Wirnigkamt. Ich anzugschlägen können; damit raassubstantation, daß sie nigten Oberdicael gegenwärtig Heicht 16 ses sich auch überall a habe ße aber die welches mei nes wißens die Röm. Kirche durchgehends kennet. Wie ot e s aber durch diese demonstration der lehrsfaz unserer Kirche d ar sich hoffeiten laße, das kan ich nicht sagen, weil ich die ihn nicht mehr vor mir habe vielleicht würde der x von Lebnitz die Grunde, wodurch dieses d Habe ic worden geschehen wollen. och Leben Zins Meinung von êllei ohne Hanno ist H. Abenden al 1000 das seinen folgenden Schriften beßer be e in urtheilet werden, das gebe ich gern zu; und versicher H. Hofrath daß ich ein Freund der Warheit se, es habe sie damit des glov, Moloni oder Leibbach Die guten Wündsche, so i zwe. Hochwürden zur Vollendung keiner Arbeit hinzuzufügen et die Gute gehabt, wieder vom Grunde des Herzens, und das mit desto größerer Grunde, da ich weis, daß alle, so wißenschaft, viele e wan, warheit und Tugend lieben, mit mir einmüthige 3.) hier Hochwürden eine lange Reise von Jahren und mir ungewaükte s Gesundheit von dem Geber aller guten Gaben täglich erbitten. Zugleich füge auch den Wunsch hinzu, daß Ewr. Hochwürden Dero im E. S. n nt id. p der Rachr. von mir hallischen bibliothec herrsprech in inde 68 id gethanet versprechen, die Gribersche Sammlung der Leibnitzischen i 1. iefe herauszugeben bald erfüllen mögen, damit ich bei einer vielleicht ünftig e zu veranstaltenden ähnlichen Sammlung aus der Königl. D in en hann. Bibl. diejenigen etc. ex Ich Briefe nicht noch wohl zu copiren nöthig habe, die der bey Hofehr H. Geh. Just. Rath Pruder