# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0560 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0560?run=74 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 277v, page id 00068376:0560 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 278r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=560 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000560.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 55 lines, status machine # Lines: 55 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. cuus rinvidt, dieses benert horben; da dieher Nonac Horhas uur nun D. 257 Mortounct, foict es unr worriseialicher, daß dic arbesiriber oder Tervcab geber dis Wchort nicht reht geleon haben horben; weagsert arren fic grob lih, daß sic ihrn dorsort und den Roeoit fär reo Pertonen oalgeben aston dan Grssecht des Dovor bin ach noch uuist gung benonsirstigt uud rom vieso nicht forger ob er ria borron oder Grof gaeher se ∞ dor oiber chorisor Trogoed in tnaer Lorditiven arlesheit direr Ordelahen Erunst erwechnet, fo solte wvol vm seier worushmer orbitommr an et uns wefla. Tery Noumr Dginolon fuhit ere nons Dxeo Minung in ditu genis viagufasinidar dte beren uas odee grobulal von seaer Maler wegei, ob orber der sch. Dpeuer hurin iin hicloinglnhes fruge si mous nis muiht beitimuan. Ich soille vanassen moger, das fieae. Hochanaeden die tagoraessen uad derherrrcs issn Getfichtihrriber Se a is rorin eceselben der Nouuer ahristops. Rochab Rovor oder de Bochor gefuciden, ville geeaet sorben, do nih ncht hechl, doß vero wit Coraltig brechenhit in wehuee bucheen von diesen didenssitter noris richt gefucden, vilt ob aar bisser moglich gewesen. Hein worahor rithen Gessichtssiriben horbe war am dzwettinger n. Moretur heritivtorum grbrvuccht, von desterrrch ishen orbes uurgendo vibl ai der omgrfuhirtur dit duellii otivos von ihm gehunden, wena is die Hiffocre Eeclesiassique 17 Allemagne doigu nust ansumr anill, in wwelcher don Zoipitel vom C ∞ 11 distts um derustordt viub dor order riues Vicaei Neostad. gefloßten ist Vorst iis au dio Max. deza dstoria della fameglia de Spinola Reoutu 1694 nuigs Meonsrichter vermuthet, archart dacher, weal nh in der O ct. Eeud Lal. 1695. 8. 438. grefer, doiß in diefen bruhs von vcleer pouvnux heeo Geffensto Sconsrrihten erthriect waoden; ich donhte weugstaib in dam Eeber des bishofs von Tuccor, diclias de Scinoloe warde sirves mwchast wgden, da er sich desten caundshoft in Htorliei ravorben sod. Vor Deoruee fan Geburts. Det fa, haibe denheis aus Deruero in dec. 2. Ep. ad d. G. Mollerum missanim A H B v0 und Libnizt in einen amgrdralter Ouffor zuglouiber, uud fole I eiis Trdegget Dolanung verwerhen mahei; humolhe wnr der echeer oss raffort uccedete, er sarbe in Dxoumer dic Eheologie gelehert; wao werwiller dem viuch di Toremone, daß er ein in der sliedes Coruden geborner Deonuer grwesen, mnr noch uiih recht geforlee t wpill. Toit ee uin in Deorun die dhoologie grechet, so musster dic Deouissem Gessustsraiber seuer vius billigs grdndeei, obgenis ueri berrisurtar egnis