# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0561 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0561?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 278r, page id 00068376:0561 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 277v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=561 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000561.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 84 lines, status machine # Lines: 84 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. a Nachsuchen bisher vergebens gewesen ist. Daß er auch in geborner Spa- b nier gewesen, bekomt dadurch eine große Wahrscheinlichkeit, daß er ic bei Königs Leopoldi ersten Gemahlin, die Stelle eines Bruns Vaters ver d tehen, wie die Stifft. Eccl. d’Alergna O. 11. p. 84 berichtet. Die 100 e gelegenheit, bei welcher er nach Teütschland kommen, ist mir noch mit e bekant, ich war selbst anfangs für das 1266. Jahr aber ein Lück 1683. nizischer Aufsatz von 1683. meldet, daß er damals schon über 20 e Jahre in Teutschland gewesen se. Eben so wenn was ich den Grund e c e gewis, warum er das bißthum Cina bekommen. Wie. Hochwürd den setzen daßelbe mit vielen andern Gelehrten in Croatien, Schhat Wan aber hat mich in seiner Dissessorem memorabrium Regni Humanione Cyriae 1699. 4ke. §. 92. Wohlfeilhaft gemacht, ob man es nicht in Dalmation suchen müße. Da mir die Schriftsteller von den Vernischen Unruhen nicht völlig be komt sind, so bitte mir, wenn es hier. Hoffwürden wichtigere et geschäfte erlauben, davon Nachricht aus. Ob Eura dennoch in h C n en den händen der Türken gewesen, davon habe auch noch keinen ge n a t eich wißen Unterricht; So angenehm nur die Römarinn aus Cour. Peter Conciliis gewesen, daß Ignort. Ocul. Wilhelmis 1688. des Rpezors e Nachfolger zu Pina worden, so wünschte doch mehren Unterricht wie ich die mit schechtigkeit verbleibe, so 6 & 8 Erhählung vergleichen solle, der Pro e b e n. 2682. schon das bißhum Linor in die Hände des Fr. Regni d x\ em et chickreiter gibt. Die lächerliche Auf die lächerliche Luge so in den Mémoires de Trevaux bin ich durch Weißmanns Memoria d Hist. Eccl. geführet worden. Das aber haben viele Göttingern nach geschrieben, doch Roxters primas lunatiae gewesen, ich finde diesen Ehren titul ist in den scriptis coaemis, beruhige mich aber mit der von Ewr. Hoffwürden gegebenen Entscheidung. 1.) Sache in Vermuthungen 3) Diesen aber den Marckreich des rep. des lettres schirmen mir nicht van et e Bayle selbst herzurühren, sondern wegen eines darin bemerckten besondern Umstandes von Landgraf Ernst zu Heßen Rheinfels vor von einem Heßischen Gelehrten eingeschikt zu seyn. Wie sondern auch en sich an das Historische derselben halten könne, erhellet hätte daß der Verfaßer meint, Rokers sei nur zu verzuschweigen p zu autwa gangen gangen, da er dahin Heidelberg, Berlin, den Brande phosphi a en, und und auffmischen könden bei den Reformirten e, auch gewesen, und zwar nur zu solchen, die Calixto bei d gepflichtet, (da er doch Scheehern, Calover, Tribbehov. Seiten dorf, Speiben, Ostimendn in s f besucht) überthucht düncktes