# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0562 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0562?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 278v, page id 00068376:0562 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 277r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=562 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000562.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 97 lines, status machine # Lines: 97 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 16 ußzuzänglich zu seyn, einen Mann nach den 1684. angeschellten Neu nommen zu beruffhelen, der in den 10. folgenden Jahren erst sich recht gezeig 10 hat. Einige der Theologen, haben die sich mit ihm unterredet, haben 2 auch verursern ursachen gefunden, worinn sie ferinnen p s erwehn ßmüthungen ihren Beifall entsaget, wie aus den Urkunden darauß eshellen wird. ( die Schriften in Herrn D. Wincklers Arbeit. Hist. ecc. s er Clären allerdings einige historische Umstände dieses Mannes, seyn, aber meines Erachten nicht weit genug in den Ursprung dieser gesch dem nach meiner dritten 1 t, hat diese wiederschändlung schon vnd 14 satisficatae voluß durch den Krägl. beygebensten da wiewohlagen 1666. entspr zu haben Elementis v. Seiten ihren anfang e e ein genommen; Er Herrn Abt Melom und des Herrn von Leibniz aber, nach dem in diesen ß e An eod. befindlichen bedencken völlig et e 2 zu beurtheilen in Ansehung des Beitalls, die sie an dieser friedenhandlung genommen finde zu unzeitig. Denn meines Cronheit müste man erst die 2 umständliche liquidation der Glauben-Articel sehen, so wie sie von Molanio nach Wien geschikt worden, und dann auch die beiden Männern gethane n hofnung betrachten, unter welchen sie die Vereinigung für Molan möglich hielten. Von s d ß Bisher aus den in Wolteni Commer 2 lit, und zuvor in Puffentbuchs zuee Ee. die. befindlichen Methodo s reduc. an. Eccl. frid ist beurtheilt worden, so kan ich nunmehro melden, daß Molan diese Schrift nie für die seur trlaut ob sie gleich schon in der Mich. Meße 1683. unter seinen können h ist gedruckt worden; sondern der rechte Methodus ist Methodus den Molan für den seinigen erkennt, hat eben so viel Linien, als c ier möchte, worte, und ist auch von d. 11. Calixto und leben d Fherd. Meyern unterschrieben worden. Ob und in wie fern die Römischen Päbste Antheil an dieser friedes-Handlung gehabt, da läßt sich noch nicht völlig entscheiden. Die verschiedenen Reisen, die e Rokov noch Rom gethan, und verschiedene Briefe Leopoldi erweisen a n höchst warscheinlich, daß die ganze Geschäfft nicht ohne Wißens der v A Pöbste angefangen und fortgesetzt sej, darinn ich dem Eifer un per hochwürden Meinung, daß Rokers den Pabst zu hintergehen ge e sucht, noch nicht beypflichten etc. 3 dergle uld verbruendigst der Ungarn c 3 ß Di der Protestanten seine Absicht gewesen, das mus erst aus der e vollständigen Sonnntung der Urkunden geschloßen werden v e. st Die beurtheilung der Höse und Theologen, die ihm etwas nachr 3 geben, wird nicht beßer, und richtiger geschehen können, als wenn ig ich darauf angebe, was an iedem Orte für Urkunden vorhanden 3 sind. Ich was nicht, ob der Misbrauch zum Schaden der Protestanten ins kommen laßen wir ob